Kurzantwort
Bei Kanada Ahornblatt hängt der Wert zuerst von Eckzeichnung, Wertstufe und Erhaltung ab. Die ursprüngliche Victoria-Ausgabe hat unten Ahornblätter statt großer Wertziffern. Am 6. Oktober 2026 verlangte Arpin CAD 0.75 für eine gestempelte 1-Cent-Marke der Kategorie Fine und CAD 112.45 für eine konkret beschriebene gestempelte 10-Cent-Marke Very Fine. Das sind unterschiedliche Händlerangebote, keine allgemeine Wertspanne.[1][7][10]
Prüfen Sie die unteren Ecken vor der Albumbeschriftung
Der erste brauchbare Unterschied liegt im Rahmen, nicht allein im Victoria-Porträt. Bei der ursprünglichen Ahornblattausgabe besetzen Blätter alle vier Eckfelder. Die Wertangabe steht ausgeschrieben im unteren Teil des Ovals. Bei der späteren Ziffernausgabe ersetzen große Wertziffern die beiden unteren Blätter. Beide zeigen Victoria. Eine handschriftliche Beschriftung wie Königin Victoria oder Ahornblatt reicht deshalb nicht aus.[7]
Halten Sie die Landesinschrift aufrecht und betrachten Sie beide unteren Ecken. Verdeckt ein Stempel eine Ecke, nutzen Sie die andere und lesen die vollständige Wertangabe. Eine große 1, 2 oder 3 an dieser Stelle weist auf die Ziffernausgabe hin. Sie gehört nicht zu den gewöhnlichen Marken ohne Aufdruck in der Preistabelle. Grün oder Violett allein begründet keine Zuordnung zu 1897.
Dieser Beitrag behandelt die ursprünglichen kanadischen Ahornblatt-Dauermarken Scott 66 bis 73. Die Ziffernausgabe ist das wichtigste Vergleichsdesign.[7] Die echte violette 2-Cent-Abbildung zeigt Blattecken und TWO CENTS sowie einen dunklen diagonalen Strich. Sie ist kein Arpin-Angebotsfoto und belegt weder Gummierung noch Fehlerfreiheit oder Verkaufspreis. Der Katalognummern-Ratgeber erklärt, warum auch der Katalogverlag in den Datensatz gehört.

Ordnen Sie die Wertinschrift den acht gewöhnlichen Marken zu
Der Satz umfasst acht Wertstufen von einem halben bis zehn Cent. Farben helfen beim Sortieren. Entscheidend bleiben jedoch Wertinschrift und untere Eckzeichnung. Bertram Pooles historische Darstellung nennt die folgenden Scott-Nummern.[7] Arpin ordnet seine Angebote zu 1, 5 und 10 Cent unabhängig davon Scott 67, 70 und 73 zu.[1][8][10]
Lesen Sie HALF CENT, ONE CENT, TWO CENTS oder die entsprechende höhere Wertangabe. Schätzen Sie die Wertstufe nicht nur anhand der Farbe. Eine verblasste braune Marke muss keine 6-Cent-Marke sein. Ein violett wirkender Scan trennt die purpurne 2-Cent-Marke nicht sicher von der braunvioletten 10-Cent-Marke. Fotografieren Sie die Schrift scharf und halten Sie Unsicherheit durch die Beleuchtung fest.
Die aufgedruckten Werte sind kanadische Cent. Nennwert und Händlerpreis in kanadischen Dollar sind verschiedene Angaben. TEN CENTS bedeutet kein Angebot über zehn Dollar. Das gemeinsame Victoria-Porträt macht diese Marken auch nicht zu den früheren Jubiläums-Sondermarken mit zwei Porträts. Trennen Sie die Ausgaben, bevor Sie Preise vergleichen.
| Scott | Gedruckter Nennwert | Grundfarbe |
|---|---|---|
| 66 | ½ Cent | Schwarz |
| 67 | 1 Cent | Grün |
| 68 | 2 Cent | Purpur |
| 69 | 3 Cent | Karmin |
| 70 | 5 Cent | Dunkelblau |
| 71 | 6 Cent | Braun |
| 72 | 8 Cent | Orange |
| 73 | 10 Cent | Braunviolett |
Acht datierte Händlerangebote statt eines Satzpreises
Die Arpin-Angebote wurden am 6. Oktober 2026 gelesen. Jede Zeile betrifft eine lose Einzelmarke oder eine Zustandskategorie für Einzelmarken. CAN-0067, CAN-0070 und CAN-0073 sind die Produktkennungen. Die zusätzlichen Zustandskürzel präzisieren den Vergleich. Ohne nummerierten Zusatz handelt es sich um eine Lagerkategorie, nicht um ein individuell fotografiertes Stück. Die Seiten und ihre Währungsmetadaten nennen ausdrücklich CAD.[1][8][10]
Die Beträge sind Händlerforderungen, keine Verkaufsergebnisse, Auktionsschätzungen oder Katalogwerte. Ein Verkaufsdatum oder Käuferaufgeld entfällt, da keine Transaktion behauptet wird. Angegeben ist der Artikelpreis ohne zusätzlich angesetzten Versand oder Steuern. Die gesonderten Cv.-Beträge des Händlers werden nicht als tatsächlich gezahltes Geld übernommen.
Vergleichen Sie zunächst dieselbe Wertstufe. Für eine gestempelte grüne Einzelmarke sind die gebrauchten 1-Cent-Kategorien hilfreich, nicht die 10-Cent-Angebote. Bei einer ungestempelten Marke prüfen Sie den Rücken, bevor Sie eine postfrische Kategorie wählen. Die Preisliste alter Briefmarken erläutert solche Einzelhandelsbeobachtungen. Eine Preisforderung ist kein Ankaufangebot für Ihre Sammlung.
| Ausgabe und genaue Kennung | Händlerzustand und wichtige Angabe | Geforderter Preis |
|---|---|---|
| Scott 67, CAN-0067 / U-F [1] | Gestempelt, Fine; Lagerkategorie | CAD 0.75 |
| Scott 67, CAN-0067 / U-VF [1] | Gestempelt, Very Fine; Lagerkategorie | CAD 2.00 |
| Scott 67, CAN-0067 / M-VF-026 [1] | Ungestempelt, Very Fine; Falzreste und kleine dünne Stelle | CAD 14.95 |
| Scott 67, CAN-0067 / M-F-VFNH-031 [1] | Ungestempelt, Fine bis Very Fine, postfrisch | CAD 99.95 |
| Scott 70, CAN-0070 / U-VF [8] | Gestempelt, Very Fine; Lagerkategorie | CAD 10.50 |
| Scott 70, CAN-0070 / M-VFNH-042 [8] | Ungestempelt, Very Fine, postfrisch | CAD 584.95 |
| Scott 73, CAN-0073 / U-VF-043 [10] | Gestempelt, Very Fine, vertikales Velinpapier; leichter Stempel | CAD 112.45 |
| Scott 73, CAN-0073 / U-F-VF-047 [10] | Gestempelt, Fine bis Very Fine, vertikales Velinpapier; dünne Stelle | CAD 49.95 |
Warum 1897 und 1898 kein einfacher Datumstest sind
Die Ahornblattausgabe heißt häufig Ausgabe von 1897. Spezialisten behandeln sie auch unter 1897-1898. Poole beschreibt eine schrittweise Einführung nach Verbrauch älterer Bestände und anschließend die neu gezeichnete Ziffernausgabe von 1898. Die unteren Ziffern reagierten auf Schwierigkeiten mit ausschließlich englisch ausgeschriebenen Werten. Diese Zeichnungsänderung hilft beim Sortieren mehr als das Jahr im Stempel.[3][7]
Weisen Sie nicht allen Wertstufen denselben genauen Erstverkaufstag zu. Pooles frühe Darstellung und Arpins Produktdaten stimmen bei der 10-Cent-Marke nicht vollständig überein. Dieser Beitrag nennt deshalb keinen gemeinsamen Tag und leitet daraus keinen Ersttagsbrief ab. Der offene Tagesbezug ändert nichts an der sichtbaren Unterscheidung zwischen Blättern und Ziffern.[7][10]
Ein Stempel nach Einführung der Ziffernausgabe kann auf einer älteren Ahornblattmarke vorkommen. Lesen Sie Zeichnung und Poststempel unabhängig voneinander. Befindet sich die Marke noch auf einem Brief, bewahren Sie den ganzen Beleg für Datums- und Laufwegrecherchen auf. Der Stempel-Ratgeber trennt postalische Markierung und Markenidentität.
Bei ungestempelten Marken gehört die Rückseite zum Preisvergleich
Die 1-Cent-Tabelle stellt bewusst eine ungestempelte Marke mit Falzresten und kleiner dünner Stelle einer postfrischen Marke gegenüber. Beide sind ungestempelt, aber ihre Erhaltung ist nicht gleich. M-VF-026 für CAD 14.95 nennt diese Fehler ausdrücklich. M-F-VFNH-031 für CAD 99.95 verwendet die Kategorie never hinged. Eine sauber wirkende Vorderseite entscheidet diesen Unterschied nicht.[1]
Prüfen Sie die Rückseite mit einer Briefmarkenpinzette nur, wenn dies sicher möglich ist. Halten Sie Originalgummi zunächst als Verkäuferangabe fest, sofern Sie ihn nicht belegen können. Suchen Sie nach Falzresten, Störungen, fehlendem Gummi, Knicken und Papierverlust. Eine dünne Stelle betrifft das Papier selbst. Bei verdecktem Rücken lautet die ehrliche Notiz Rückseite ungeprüft, nicht postfrisch.
Ziehen Sie einen fest haftenden Falz nicht ab und befeuchten Sie den Gummi nicht zur Verschönerung. Das kann Belege vernichten oder Schäden verursachen. Der Ratgeber zu Falzen und Klemmtaschen erklärt sichere Unterbringung. Die leeren Papierstücke unten zeigen nur einen Arbeitsplatz. Sie sind keine Ahornblattmarken und belegen keinen Originalgummi.

Zentrierung, Stempel und dünne Stellen verändern den Vergleich
Prüfen Sie den Abstand des gesamten Außenrahmens zu allen gezähnten Rändern. Victorias Kopf allein ist kein Maß für Zentrierung. Notieren Sie anliegende Rahmenlinien, verkürzte Zähne und fehlende Ecken. Fine und Very Fine sind Händlerbeschreibungen. Sie garantieren nicht, dass Ihr Stück derselben Kategorie entspricht.
Das 10-Cent-Angebot U-VF-043 beschreibt schöne Ränder und einen leichten Stempel. U-F-VF-047 nennt eine dünne Stelle. Die Forderungen CAD 112.45 und CAD 49.95 gehören zu diesen konkreten Beschreibungen. Daraus folgt kein fester Abschlag für jeden Fehler. Arpins Produktseite nennt vertikales Velinpapier. Übertragen Sie dieses bestätigte Angebotsmerkmal nicht allein anhand eines Vorderseitenfotos auf eine unbestimmte Marke.[10]
Bewahren Sie ein vollständiges Vorderseitenfoto und eine sicher aufgenommene Rückseitenansicht auf. Ein kräftiger Strich kann TWO CENTS oder ein unteres Blatt verdecken. Klären Sie zuerst das Design, dann den Zustand. Der Erhaltungsratgeber bietet Begriffe für sichtbare Fehler. Ein gewöhnliches Foto rechtfertigt weder eine numerische Bewertung noch ein Prüfzertifikat.
Messen Sie die Zähnung, ohne eine ungezähnte Abart zu erfinden
Poole und Arpin beschreiben die gewöhnliche Ausgabe mit Zähnung 12.[1][8][10] Das ist ein Maß über eine festgelegte Strecke, nicht zwölf Zähne je Seite. Vergleichen Sie vollständige waagerechte und senkrechte Ränder mit einem Zähnungsschlüssel. Ein Foto ohne Maßstab liefert keine sichere Messung. Fehlende Zähne bleiben eine Schadenangabe und dürfen nicht übergangen werden.
Brixton Chromes Arbeitsstudie nennt Messungen nahe der nominellen Zähnung sowie Papier- und Farbbeobachtungen. Sie bezeichnet ihre Tabelle ausdrücklich als laufende Arbeit.[3] Das ist Spezialistenkontext, kein Beweis, dass eine kleine Abweichung automatisch eine seltene Katalogvariante ergibt. Der Zähnungsratgeber erklärt die richtige Ausrichtung ohne Druck auf den Rand.
Ein gerader Rand beweist keine vollständig ungezähnte Marke. Poole beschreibt frühe Halbcentbogen, die geteilt wurden und am Schnitt enge gerade Ränder hatten.[7] Erhalten Sie Papier und zusammenhängende Marken vor weiterer Prüfung. Auch eine beschnittene Einzelmarke kann gerade Ränder besitzen. Entfernen Sie keine Zähne und trennen Sie kein Paar oder Bogenrandstück für eine vermeintliche Abart.
Trennen Sie Aufdrucke und bestätigte Plattenmerkmale
Überlagert eine zusätzliche Wertangabe die ursprüngliche Inschrift, passen die gewöhnlichen Zeilen ohne Aufdruck nicht mehr. Brixtons Studie enthält 2 Cent auf 3 Cent als eigene Kategorie.[3] Notieren Sie Grunddesign, ursprünglichen Wert und Zusatzinschrift getrennt. Ein Aufdruck auf einer Marke mit Blattecken macht daraus keine Ziffernausgabe, verändert aber die Bestimmungsaufgabe.
Bei vermuteten Plattenbesonderheiten vergleichen Sie konkrete wiederkehrende Linien statt beliebiger Flecken. Ralph Trimble beschreibt einen versetzten Eintrag bei Scott 71 zu 6 Cent auf Bogenposition 72. Er nennt Rahmendetails und erklärt die frühere Verwechslung mit einer verrutschten Retusche.[9] Das rechtfertigt eine scharfe Detailaufnahme und den Vergleich mit der Spezialabbildung. Es begründet keinen Seltenheitsaufschlag für jede braune Marke.
Lassen Sie Bogenränder und zusammenhängende Einheiten unverändert. Eine Randnummer und eine Bogenposition sind unterschiedliche Angaben. Eine Albumzahl 72 beweist nicht Position 72. Scott 72 bezeichnet außerdem die gewöhnliche 8-Cent-Marke.[7][9] Hier wird kein Variantenpreis genannt. Klären Sie Katalogverlag, Wertstufe und diagnostische Merkmale vor einer spezialisierten Bewertung.
Nutzen Sie den Prüfer mit sichtbaren unteren Ecken
Fotografieren Sie eine Marke gerade von vorn, einschließlich aller Ränder und der vollständigen Wertinschrift. Ergänzen Sie eine Detailansicht der unteren Ecken, falls die Blätter im Hauptfoto fehlen. Notieren Sie Wert, Farben, Stempel und Sichtbarkeit der Rückseite. Violett, TWO CENTS, Blattecken, Gummi ungeprüft ist hilfreicher als die Behauptung einer teuren Victoria-Rarität.
Bei Briefen oder Blocks bewahren Sie ein Foto des ganzen Objekts auf und nennen dieses Format in den Notizen. Die Tabelle bewertet Einzelmarken, keine vollständigen Briefe oder zusammenhängenden Einheiten. Der Prüfer kann ein wahrscheinliches Design und Sammlerkontext vorschlagen. Ein übliches Vorderseitenfoto beweist keinen Originalgummi, Papiertyp, subtilen Doppeleintrag oder Echtheit.
Briefmarkenfoto hier ablegen
Zeige die ganze Marke, alle Zähne und möglichst viele Details bei gleichmäßigem Licht.
Bewahren Sie Blatt- und Zifferndesigns in getrennten Datensätzen auf
Installieren Sie Stamp Value Identifier & Scan kostenlos für iOS oder Android. Scannen Sie Marken einzeln, speichern Sie Ergebnisse und ordnen Sie Ihre Sammlung mit Wertstufen, Rückseitenbefunden und offenen Variantenfragen.
Wählen Sie den Vergleich, bevor Sie einen Verkaufserlös erwarten
Beginnen Sie mit Wertstufe und Zeichnung, danach mit Format und Erhaltung. Eine gestempelte 1-Cent-Marke Fine braucht einen anderen Vergleich als eine postfrische 5-Cent-Marke oder ein fehlerhaftes 10-Cent-Stück. Mitteln Sie die Tabelle nicht und multiplizieren Sie den Höchstbetrag nicht mit der Albumgröße. Eine Händlerforderung ist weder Auktionsergebnis noch Sammlungsbewertung.
Speichern Sie genaue Kennung, Quellenadresse, CAD-Betrag und Beobachtungsdatum zusammen. Finden Sie später einen abgeschlossenen Verkauf, ergänzen Sie Verkaufsdatum, Zustand, Stückzahl und Gebührenbasis. Ersetzen Sie die Einzelhandelsbeobachtungen nicht ohne Erklärung. Bei offenem Aufdruck, geradem Rand oder Plattenmerkmal bewahren Sie das Objekt und stellen einem Spezialisten zuerst die konkrete Bestimmungsfrage.
Häufig gestellte Fragen
Wie unterscheide ich Ahornblatt- und Ziffernausgabe?
Prüfen Sie die unteren Ecken. Die ursprüngliche Ausgabe hat dort Blätter und den ausgeschriebenen Wert am Oval. Die Ziffernausgabe zeigt große Wertziffern in diesen Ecken. Victorias Porträt allein trennt die Ausgaben nicht.[7]
Was kostet eine gewöhnliche gestempelte 1-Cent-Ahornblattmarke?
Arpin verlangte am 6. Oktober 2026 CAD 0.75 für CAN-0067 / U-F und CAD 2.00 für U-VF. Das sind Händlerforderungen für die gestempelten Kategorien Fine und Very Fine, keine Verkaufsergebnisse oder Zusagen für Ihr Stück.[1]
Beweist ein Stempel von 1898 eine Ziffernmarke?
Nein. Er datiert die Markierung, nicht den Druck der Marke. Prüfen Sie Eckzeichnung und Wertinschrift getrennt. Auch die Einführung der Ahornblatt-Wertstufen erfolgte nicht an einem gemeinsamen Tag.[7]
Darf ich eine ungestempelte Marke mit dem postfrischen Preis vergleichen?
Nur wenn die Rückseite diesen Vergleich stützt. Arpin beschreibt Marken mit Falzresten oder dünner Stelle gesondert. Ein fehlender Stempel beweist keinen unberührten Gummi. Eine verdeckte Rückseite bleibt ungeprüft.[1]
Beweist ein gerader Rand eine ungezähnte Ahornblattmarke?
Nein. Poole beschreibt Schnittkanten an frühen Halbcent-Bogenhälften. Beschneiden erzeugt ebenfalls gerade Ränder. Bewahren Sie Paar und Rand auf und prüfen Sie alle Seiten, bevor Sie eine ungezähnte Variante behaupten.[7]
Quellen und weiterführende Literatur
Primärquellen und Fachressourcen, die für diesen Ratgeber verwendet wurden.
- [1] Arpin: Scott 67 und CAD-Angebote, geprüft am 6. Oktober 2026
- [3] Brixton Chrome: laufende Ahornblattstudie, geprüft am 6. Oktober 2026
- [7] Bertram W. H. Poole: The postage stamps of Canada, Kapitel XIV und XV
- [8] Arpin: Scott 70 und CAD-Angebote, geprüft am 6. Oktober 2026
- [9] Ralph-Trimble-Archiv: versetzter Eintrag der 6-Cent-Marke, geprüft am 6. Oktober 2026
- [10] Arpin: Scott 73 auf vertikalem Velinpapier und CAD-Angebote, geprüft am 6. Oktober 2026



