Kurzantwort

Der Wert der Admiral-Briefmarken aus Kanada hängt von Format, Druck und Erhaltung ab. Am 8. Oktober 2026 verlangte B.W. Davis USD 12,50 für eine postfrische grüne 1c, USD 7,50 für eine grüne 2c im Trockendruck und USD 6,00 für eine ungebrauchte 7c mit Falz. Das sind Angebotspreise, keine Verkaufsergebnisse.[4][5]

Beginnen Sie mit Uniform, Land und Nennwert

Der Wert kanadischer Admiral-Briefmarken hängt von der genauen Bestimmung ab, nicht allein vom Porträt. Georg V. trägt unter CANADA POSTAGE eine Marineuniform; unten steht der Nennwert. BNAPS datiert den Beginn der Serie auf Dezember 1911 und erklärt den Namen Admiral durch diese Uniform.[1] Notieren Sie Wert und Farbe vor der Katalogsuche. Eine Fünf-Cent-Marke ist nicht dieselbe Ausgabe wie eine Ein-Cent-Marke mit demselben König.

Dieser Ratgeber behandelt Kanadas Admiral-Dauermarken und erklärt Formate und Druckarten für die Einordnung vor dem Preisvergleich. Nicht jedes kanadische Georg-V.-Porträt gehört dazu. Die Ahornblatt-Ausgabe von 1897 zeigt Victoria, die Bluenose von 1929 hat ein anderes Motiv und gehört zu einer anderen Ausgabe. Halten Sie diese Suchen getrennt.

Fotografieren Sie die vollständige Vorderseite vor einer Vergrößerung der Uniform oder Schrift. Alle Zähne und anhängenden Ränder müssen sichtbar bleiben. Steht im Album 1911, bewahren Sie dies als frühere Zuordnung, nicht als bewiesenes Datum jedes Nennwerts. Der Beginn einer Serie bedeutet nicht, dass sämtliche Farben und Formate gleichzeitig erschienen. Ergänzen Sie fehlende Angaben nicht anhand des ähnlichsten Internetbildes.

Echte blaue kanadische Fünf-Cent-Admiral-Marke mit Georg V. in Marineuniform und CANADA POSTAGE
Gemeinfreier Scan der blauen 5c Admiral. Er zeigt das Motiv, nicht Rückseite, Gummizustand oder ein angebotenes Händlerexemplar.[6]

Eine gerade Kante beweist keine Rollenmarke

BNAPS verzeichnet Bogenmarken, Rollenmarken und Markenheftchen innerhalb der Admiral-Serie. Bogenmarken können eine gerade Kante oder zwei benachbarte gerade Kanten haben. Auch einzelne Heftchenmarken können eine oder zwei solche Kanten besitzen.[2] Diese Überschneidung ist wichtig, wenn ein geerbtes Album eine Einzelmarke mit glatter Seite enthält. Die Kante allein verrät nicht das ursprüngliche Format.

Prüfen Sie, welche Seiten gezähnt und welche glatt sind. Erhalten Sie zusammenhängende Marken, einen Heftchenrand oder einen Brief, statt alles passend fürs Album zu trennen. Eine Einheit kann eine Frage beantworten, die eine abgetrennte Einzelmarke nicht mehr klären lässt. Notieren Sie die Lage der Kanten, bevor Sie die Marke für ein Foto drehen.

Bewerten Sie eine ungeklärte gerade Kante nicht wie eine seltene Rollenmarke. Beginnen Sie mit Motiv, Nennwert und gemessener Zähnung und prüfen Sie das Format in einer Spezialreferenz. Erlaubt das Material sowohl Bogen- als auch Heftchenherkunft, halten Sie die Unsicherheit fest. Eine genaue Beschreibung der offenen Frage ist besser als eine nur nach Bildähnlichkeit gewählte Katalognummer.

Vor der Admiral-Formatzuordnung zu sichernde Belege nach BNAPS [2]
Vorhandenes ObjektHilfreiche BelegeNicht folgern
Einzelmarke mit gerader KanteAlle erhaltenen Seiten und gemessene ZähnungHeftchen- oder Rollenherkunft allein aus der Kante
Zusammenhängendes Paar oder BlattVerbindungsrichtung, Ränder und ZähnungEinzelpreis für das ganze Objekt
Scheinbar ungezähnte EinzelmarkeVollständige Ränder, Kantendetails und TypprüfungEchtheit allein aus geschnittenen Seiten

Messen Sie beide Richtungen vor der Formatzuordnung

BNAPS unterscheidet normale Bogenmarken mit Zähnung 12, senkrechte Rollen mit waagerechter Zähnung 8 oder 12 und waagerechte Rollen mit senkrechter Zähnung 8. Auch als Bogen ausgegebenes Material mit Mischzähnung 12 mal 8 steht in der Formatübersicht.[2] Das sind unterschiedliche Anordnungen, keine austauschbaren Bezeichnungen für jede Marke mit zwei glatten Seiten.

Nutzen Sie die Anleitung zum Zähnungsmessen und notieren Sie waagerechte und senkrechte Werte getrennt. Richten Sie den Zähnungsschlüssel an mehreren unbeschädigten Löchern aus. Ein fehlender Eckzahn ist ein Mangel, kein anderer Messwert. Ist zu wenig Rand erhalten, nennen Sie die Einschränkung und behalten Sie nur eine tatsächlich belegbare Messung.

Schätzen Sie die Zähnung nicht aus der Größe eines vergrößerten Internetfotos. Skalierung verändert den scheinbaren Abstand; ein Ausschnitt kann die ursprüngliche Kante verbergen. Speichern Sie Messwerte neben dem vollständigen Bild Ihrer Marke. Widerspricht eine Richtung dem vorgeschlagenen Eintrag, prüfen Sie das Format erneut, statt den unbequemen Wert wegzulassen.

Originalillustration mit unbedrucktem gezähntem Papier, Pinzette und unnummerierter Skala zur Formatprüfung
Illustrierte Werkzeuge und unbedrucktes Papier. Die Skala liefert keinen Zähnungsmesswert; das Papier ist keine kanadische Marke.

Nass- und Trockendruck verlangen einen kontrollierten Vergleich

BNAPS erklärt, dass für den Nassdruck das Papier vor dem Druck angefeuchtet wurde; der Trockendruck verwendete trockenes, bereits gummiertes Papier. Bei üblicher senkrechter Faserrichtung wurde das nass gedruckte Markenbild beim Trocknen schmaler.[3] Entscheidend ist das gedruckte Bild, nicht der Abstand beschädigter Zahnspitzen. Ein breiter Rand beweist keinen Trockendruck.

Verwenden Sie ein maßhaltiges Bild oder eine sicher gehandhabte Vergleichsmarke, kein Vorschaubild am Bildschirm. Vergleichen Sie denselben Motivbereich im selben Maßstab und speichern Sie das Ergebnis mit dem Foto. Gummi, Papier und Format können weiteren Kontext geben. Die Farbbezeichnung dunkelgrün oder karmin eines Verkäufers bestimmt die Druckart nicht.

BNAPS nennt vollständig gezähnte 2c-karmin- und 3c-karmin-Bogenmarken als Nass- beziehungsweise Trockendruckreferenz. Die Ausnahme für Heftchen ist ausdrücklich: 3c-karmin-Heftchenmarken sind nass gedruckt.[3] Ein rotes Drei-Cent-Porträt ist daher bei ungeklärtem Format nicht automatisch eine Trockendruckreferenz. Die RPSC-Seite zur 3c-karmin-Bogenmarke hilft bei der Prüfung gerade dieser Bogenidentität.[9]

Trennen Sie Typ, Farbton und Lagerreferenz

Katalognummer, Typbestimmung und Lagerreferenz beantworten verschiedene Fragen. Die Nummer bezeichnet einen Eintrag in einem bestimmten Katalog, der Typ ein Motivdetail und die Lagerreferenz das Exemplar eines Verkäufers. Behalten Sie alle Zusätze bei. Nennt der Anbieter den Katalogherausgeber nicht, vermerken Sie das, statt ein Nummernsystem zu vermuten.

Die untenstehenden Angebote behalten die Händlerreferenzen 104, 107e und 114 unverändert bei. Die jeweiligen Zeilen nennen den Katalog nicht; dieser Ratgeber macht daraus deshalb keine zertifizierte Katalogbestimmung.[4] Mit Nennwert, Farbe, angegebener Druckart und Gummizustand bleiben es eindeutig auffindbare Vergleichsangebote.

Farbtöne brauchen kontrolliertes Licht und verlässliches Vergleichsmaterial. Der automatische Weißabgleich eines Telefons kann Unterschiede zwischen Bildern überzeichnen. Trennen Sie Verkäuferbeschreibung und eigene Beobachtung. Die Anleitung zu Katalognummern erklärt, wie Sie einen Kandidaten festhalten, ohne eine geerbte Bleistiftnotiz als Beweis zu behandeln.

Drei genaue Angebotspreise vom 8. Oktober 2026

B.W. Davis zeigte die drei folgenden Angebote am 8. Oktober 2026. Die Versandseite nennt ausdrücklich US-Dollar. Die Preiswährung ist deshalb USD, obwohl die Marken aus Kanada stammen.[4][5] Es sind verlangte Artikelpreise. Genaue Lagerbestände oder ein überprüfter Kaufbestand werden nicht angegeben. Jede ausgewählte Zeile beschreibt eine Einzelmarke und ist nicht als SOLD gekennzeichnet. Die ungeklärte Angabe Pg10all wird nicht als verifizierter Zähnungsmesswert übernommen.[4]

Der Betrag gilt für das beschriebene Angebot, nicht für jede Admiral-Marke mit gleichem Nennwert. Die Zeilen belegen weder einen abgeschlossenen Verkauf noch Verkaufsdatum oder Käuferaufgeld. Versand kommt nach den Händlerbedingungen hinzu.[5] Prüfen Sie die Quelle vor einer Entscheidung erneut. Ein sichtbares Angebot garantiert nicht, dass das Exemplar noch verfügbar ist.

Die grüne Zwei-Cent-Marke wird als Trockendruck und postfrisch beschrieben, die Sieben-Cent-Marke als ungebraucht mit Falz.[4] Vergleichen Sie diese Zustände ausdrücklich. Bilden Sie weder einen Familienmittelwert noch eine scheinbar verlässliche Spanne aus dem kleinsten und größten Betrag. Für eine gewöhnliche gestempelte Einzelmarke braucht es einen passenden gestempelten Vergleich.

Händlerangebotspreise vom 8. Oktober 2026; USD, je eine Marke, keine Verkaufsergebnisse [4][5]
Identität und LagerreferenzZustandsangabe des HändlersPreis und Angebotsstatus
1c dunkelgrün; Referenz 104; p458S83Postfrisch; Druckart nicht angegebenUSD 12,50; nicht SOLD markiert; Bestand nicht genannt
2c grün; Referenz 107e; p458S86Postfrisch; TrockendruckUSD 7,50; nicht SOLD markiert; Bestand nicht genannt
7c rotbraun; Referenz 114; P442BS01Ungebraucht mit Falz; TrockendruckUSD 6,00; nicht SOLD markiert; Bestand nicht genannt

Prüfen Sie den Gummi vor dem Preis

MNH bedeutet postfrisch, MH ungebraucht mit Falz. Die ausgewählten Angebote verwenden diese Abkürzungen.[4] Sie betreffen die Rückseite. Ein klares Porträt auf der Vorderseite beweist keinen dieser Zustände. Untersuchen Sie die Rückseite nur bei sicherer Handhabung. Ziehen Sie die Marke nicht vom Falz und heben Sie keine montierte Ecke für ein schöneres Foto an.

Notieren Sie Falzreste, Gummistörungen, dünne Stellen, Knicke und fehlende Zähne getrennt von der Zentrierung. Auch eine gut zentrierte Marke kann rückseitige Mängel haben. Für den Vergleich zählen Vorderseite und Gummibeschreibung. Der Erhaltungsratgeber hilft beim sachlichen Erfassen, ohne eine universelle Bewertungsnote zu versprechen.

Ist die Rückseite nicht zugänglich, schreiben Sie Gummi ungeprüft und lassen Sie den ungebrauchten Zustand offen. Übernehmen Sie nicht die Postfrischangabe eines fremden Händlerexemplars. Bei gestempelten Marken muss der Abschlag im Gesamtfoto sichtbar bleiben. Ein kräftiger Stempel kann Bestimmungsdetails verdecken, auch wenn Ort oder Datum eine eigene postgeschichtliche Frage verdienen.

Prüfen Sie beschnittene Kanten vor der Seltenheitssuche

BNAPS dokumentiert gewöhnliche Admirals, deren Zähnung zum Vortäuschen von Rollenmarken oder ungezähnten Marken abgeschnitten wurde.[12] Achten Sie auf Lochreste, ungleichmäßige glatte Kanten und sehr knappe Ränder gegenüber breiten benachbarten Seiten. Das sind Untersuchungsgründe, keine fotografische Echtheitsbescheinigung. Schneiden Sie die Marke vor dem Vergleich nicht weiter zurecht.

Für die grüne 2c-Rollenmarke mit waagerechter Zähnung 12 beschreibt BNAPS eine Schwachstelle der linken Rahmenlinie und Unterbrechungen der Porträtumrandung an der Schulter sowie Merkmale des Nassdrucks.[12] Entscheidend ist die Kombination, nicht allein grüne Farbe und zwei glatte Seiten. Würde diese Bestimmung einen Kauf oder Verkauf verändern, sollte ein Spezialist die Details vergleichen.

Ein zusammenhängendes Paar mit echtem ungezähntem Zwischenraum liefert andere Belege als eine Einzelmarke mit vier geschnittenen Seiten. Erhalten Sie es vollständig. Bewahren Sie alte Atteste und Beschreibungen auf, aber betrachten Sie einen alten Umschlag nicht als Beweis. Der nächste sinnvolle Schritt ist die Untersuchung der strittigen Kante oder des Typs, nicht die Suche nach dem höchsten Admiral-Preis.

Aufdrucke und Briefe brauchen eigene Vergleiche

Die BNAPS-Formatübersicht trennt normale Freimarken, War-Tax-Material und provisorische Wertaufdrucke in dieser Motivfamilie.[2] Schreiben Sie zusätzliche Wörter und geänderte Werte vollständig ab, bevor Sie einen Vergleich wählen. Eine kleine Zusatzinschrift kann das Objekt aus den gewöhnlichen Einzelmarkenangeboten dieses Ratgebers herausnehmen. Ein ungeprüfter Aufdruck erhält hier keinen Preis.

Lassen Sie die Marke während der Recherche auf dem ursprünglichen Brief. Fotografieren Sie den ganzen Umschlag, Adresse, Stempel und Rückseite. Diese Angaben helfen, das tatsächlich erhaltene Poststück zu bestimmen. Beim Ablösen ersetzen Sie diese Frage durch den Wert einer losen Marke. Ein ungebrauchtes Einzelangebot bewertet keinen Brief, selbst bei gleichem Nennwert.

Ein Briefvergleich braucht ähnliche Verwendung, Destination, zeitlichen Kontext und Erhaltung. Verdeckt der Stempel ein Typmerkmal, bleibt die Typbestimmung offen. Trennen Sie gewöhnliche lose Marken, Briefe und fragliche Aufdrucke im Album. So wird ein Einzelhandelspreis für eine bestimmte Marke nicht zum unbelegten Gesamtwert einer ganzen Seite.

Nutzen Sie die kostenlose Prüfung mit Ihren offenen Fragen

Laden Sie ein vollständiges, gleichmäßig beleuchtetes Vorderseitenfoto in die kostenlose Prüfung hoch. Ergänzen Sie Landinschrift, Nennwert, Farbe, gerade Seiten und gemessene Zähnung. Nennen Sie bei einem Admiral Bogenkandidat, zusammenhängendes Rollenpaar oder Heftchenfragment. Ist das ursprüngliche Format unbekannt, schreiben Sie das, statt es vom ähnlichsten Bild zu übernehmen.

Eine hilfreiche Frage lautet, ob das sichtbare Motiv zur kanadischen Admiral-Serie passt und welche Angaben zur genauen Zuordnung fehlen. Die Prüfung kann aus einem gewöhnlichen Vorderseitenfoto weder Originalgummi noch Druckart noch die strittige Echtheit einer beschnittenen Rollenmarke nachweisen. Halten Sie Vorschlag, eigene Messung und fachliches Urteil getrennt.

Kehren Sie erst zum konkreten Angebot zurück, wenn die vorgeschlagene Identität mit dem Objekt übereinstimmt. Nennt das Ergebnis eine 3c-karmin-Marke trocken gedruckt, prüfen Sie, ob es eine Bogenmarke meint und ob dieses Format feststeht. Diese Rückfrage verhindert, dass eine gültige Bogenreferenz zur falschen Regel für eine Heftchenmarke wird.

Briefmarkenfoto hier ablegen

Zeige die ganze Marke, alle Zähne und möglichst viele Details bei gleichmäßigem Licht.

Foto auswählen

Bewahren Sie Ihre Admiral-Vergleiche zusammen auf

Installieren Sie Stamp Value Identifier & Scan kostenlos für iOS oder Android. Scannen Sie Marken einzeln, speichern Sie Ergebnisse und ordnen Sie Admiral-Kandidaten, während Sie Format und Gummi prüfen.

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Speichern Sie für jeden Admiral die eigenen Belege

Führen Sie grüne Ein-Cent-, grüne Zwei-Cent- und rote Drei-Cent-Kandidaten getrennt, solange die Formate offen sind. Ein gespeichertes Ergebnis beginnt die Recherche; es ist kein Attest und kein garantierter Verkaufspreis.

Nutzen Sie eine Notiz für beobachtete Tatsachen und eine weitere für die vorgeschlagene Zuordnung. Speichern Sie Originalfoto, vorhandene Rückseitenaufnahme und Angebotsreferenz. Diese Trennung macht spätere Korrekturen nachvollziehbar. Eine unsichere Nassdruckzuordnung wird dadurch nicht durch wiederholtes Abschreiben zur festen Sammlungsangabe.

Vergleichen Sie bei Dubletten zunächst die physischen Belege. Legen Sie zusammenhängende Stücke, lesbare Briefe und fragliche glatte Kanten für eigene Prüfungen beiseite. Datieren Sie gespeicherte Verkaufsangebote, damit ein früher angezeigter Betrag nicht zum behaupteten heutigen Verkaufsergebnis wird.

Wählen Sie den Vergleich passend zum vorhandenen Objekt

Ein vollständig gezähnter, gestempelter Bogenkandidat braucht gestempelte Bogenvergleiche. Eine ungebrauchte Marke mit geprüftem Gummi braucht dieselbe Druckart und denselben Gummizustand. Ein erhaltenes Heftchenblatt braucht einen Vergleich mit gleicher Anordnung und Markenzahl. Die Angebote hier betreffen drei ungebrauchte Einzelmarken; andere Formate lassen sich nicht durch Division oder Austausch bewerten.

Bleibt ein möglicherweise seltenes Format ungeklärt, untersuchen Sie zuerst das strittige Merkmal. Die fachliche Frage, ob eine glatte Kante original ist, hilft mehr als weitere teure Rollenanzeigen ohne sichere Identität. Stellen Sie eine konkrete Frage und schicken Sie neben der Detailaufnahme das vollständige Objektfoto.

Bei einem größeren geerbten Album unterscheidet der Ratgeber zum Sammlungswert einzelne Einzelhandelsangebote von einer Gesamtschätzung. Multiplizieren Sie nicht einen Betrag mit der Anzahl ähnlicher Porträts. Schließen Sie den Admiral-Datensatz mit geprüfter Identität, bekannter Erhaltung, tatsächlicher Menge und datiertem Vergleich ab. Lassen Sie fehlende Angaben offen, statt den attraktivsten Preis einzusetzen.

Häufig gestellte Fragen

Ist jede kanadische Georg-V.-Marke ein Admiral?

Nein. Prüfen Sie Uniform, CANADA POSTAGE und vollständiges Motiv. Die Admiral-Serie begann im Dezember 1911.[1] Eine Albumdatierung beweist nicht, dass jedes spätere Porträt zu dieser Ausgabe gehört.

Macht eine gerade Kante einen Admiral zur Rollenmarke?

Nein. Bogen- und Heftchenmarken können gerade Kanten haben.[2] Notieren Sie Seiten, messen Sie die gezähnten Richtungen und erhalten Sie Einheiten. Ein ungeklärtes Format braucht keinen Preisvergleich mit einer seltenen Rolle.

Sind alle karminroten 3c Admirals trocken gedruckt?

Nein. BNAPS unterscheidet trocken gedruckte 3c-karmin-Bogenmarken von nass gedrucktem Heftchenmaterial.[3] Bestimmen Sie das Format, bevor Sie eine Drei-Cent-Marke als Druckreferenz verwenden.

Sind die Preise in kanadischen Dollar angegeben?

Nein. Die drei B.W.-Davis-Angebote sind in USD, weil die Versandseite ausdrücklich US-Dollar nennt.[5] Die Herkunft der Marke bestimmt nicht die Währung des Verkäufers.

Bewerten diese ungebrauchten Angebote meinen gestempelten Admiral?

Nicht unmittelbar. Es sind ungebrauchte Einzelmarken mit angegebenem Gummizustand.[4] Ein gestempelter Vergleich braucht dieselbe Identität, dasselbe Format und passende Erhaltung. Lassen Sie Stempel und ursprünglichen Brief bei der Recherche sichtbar.

Quellen und weiterführende Literatur

Primärquellen und Fachressourcen, die für diesen Ratgeber verwendet wurden.