Kurzantwort
Der Wert der Wilhelmina-Pelzkragen-Briefmarken der Niederlande hängt von Ausgabe, Format und Erhaltung ab. Am 11. Oktober 2026 verlangte Theo Peters EUR 2.25 für die grüne 3-Cent-Marke postfris und EUR 4.50 für die 5-Cent-Marke postfris. Das sind getrennte Angebote, keine Preise für gestempelte Stücke und keine Verkaufsergebnisse.[23][25]
Den Pelzkragen vor dem Preis bestimmen
Niederländische Wilhelmina-Marken mit Pelzkragen heißen auf Niederländisch bontkraag. Das kleine Bild zeigt die junge Königin im Profil nach links, mit Diadem und hellem, strukturiertem Kragen in einem Oval. Der echte Scan der braunen 7½-Cent-Marke zeigt außerdem NEDERLAND und einen kräftigen Balkenstempel.[20] Diese Merkmale gehören zusammen. Der Name Wilhelmina allein reicht nicht aus, denn die Königin erscheint auf verschiedenen niederländischen Markenbildern.
Stampi nennt für den Beginn der Cent-Ausgabe den 1. August 1899, Louis-Eugène Mouchon als Entwerfer und Joh. Enschedé & Zonen als Druckerei.[1] Spätere Ergänzungen und Drucke erklären Händlergruppen mit der Bezeichnung 1899-1921.[22][23] Die Jahreszahl auf einer Albumseite belegt daher nicht das Druckjahr jeder eingesteckten Marke. Auch ein Stempeldatum bezeichnet eine Verwendung und nicht automatisch die Ausgabe.
Notieren Sie Land, Nennwert, Farbverteilung und zusätzliche Wörter. Fotografieren Sie zunächst das ganze Stück. Lassen Sie Paare verbunden und Marken auf Briefen unverändert. Die Anleitung für ausländische Marken hilft bei Inschriften. Hier müssen aber auch Kragen und Rahmen passen. Ergänzen Sie einen unleserlichen Bruch nicht nach dem benachbarten Albumfeld.
Cent-Werte und Farbverteilungen sortieren
Stampis erste Gruppe enthält 3, 5, 7½, 10, 12½, 15, 20, 22½, 25 und 50 Cent.[1] Die olivgrüne 3-Cent- und die violette 17½-Cent-Marke stehen dort gesondert unter 1901-1906. Spätere Seiten ergänzen Farben und Werte, darunter 30, 40 und 60 Cent.[1][16] Diese Gruppen helfen bei der Suche. Sie sind keine vollständige Bestimmung sämtlicher Farbnuancen und Druckauflagen.
Beim abgebildeten kleinen Format steht die Zahl unten links und Ct rechts.[20] Trennen Sie den damaligen Nennwert von einem heutigen Händlerpreis in EUR. 7½ und 12½ sind Bruchwerte, nicht 75 oder 125. Zweifarbige Marken brauchen zwei Farbangaben, eine für den Rahmen und eine für das Bildfeld. Suchen Sie dafür Stellen ohne Stempelfarbe. Ein dunkler Abschlag kann den Eindruck einer Druckfarbe verändern.
Das echte Titelbild zeigt fünfzehn gesammelte Exemplare zwischen 10 und 60 Cent, darunter wiederholte Werte mit verschiedenen Farben.[21] Es ist weder ein vollständiger Satz noch ein Händlerlos oder eine Seltenheitstabelle. Die Albumbegrenzungen und Stempel gehören zum Originalscan. Die Zahl fünfzehn darf nicht als Liefermenge eines der folgenden Angebote gelesen werden.

Gulden-Porträts getrennt vergleichen
Für die größeren Gulden-Marken ist ein eigener Katalogvergleich nötig. Stampi führt 1, 2½, 5 und 10 Gulden unter 1899-1905 mit eigenen Entwurfsangaben und Zähnungen.[1] Eine 10-Gulden-Marke ist keine vergrößerte 10-Cent-Marke. Lesen Sie Währungseinheit und Rahmen und prüfen Sie das vollständige Format, bevor Sie einen Preis übernehmen.
Besonders ähnlich wirken die Gulden-Ausgaben. Stampi datiert die Inaugurationsmarke auf den 6. September 1898. Bei der späteren 1-Gulden-Ausgabe steht die Wertangabe weiter vom Rand entfernt und GULDEN ist dünner gedruckt.[1] NetPha beginnt die breitere Geschichte des Pelzkragenmotivs mit dem Krönungsgulden.[11] Das sind verschiedene Familienabgrenzungen, nicht widersprüchliche Daten für eine identische Cent-Marke. Die gewöhnlichen Preisbeispiele dieses Artikels betreffen das kleine Cent-Format.
Übernehmen Sie GULDEN genau in Ihre Notizen. Verwenden Sie die Tabelle nicht für eine Gulden-Marke, die Inaugurationsausgabe oder ein anderes Porträt. Ist die Einheit vom Stempel verdeckt, bleibt die Bestimmung offen. Der teurere mögliche Katalogeintrag ist kein Ersatz für eine fehlende Lesung.
Die Zähnung messen, ohne einen Wert zu verallgemeinern
Stampi nennt Kammzähnung 12½ für die zentrale Cent-Gruppe von 1899.[1] Das ist ein Ausgangspunkt, keine Regel für alle Werte und Drucke. In derselben Gruppe stehen bei den zweifarbigen 22½- und 25-Cent-Marken auch 11½ mal 11 und 11½. Die spätere grauviolette 50-Cent-Gruppe enthält ebenfalls einen Eintrag mit 11½ mal 11.[1][16]
Messen Sie die echte Marke mit einem Zähnungsschlüssel. Die Anleitung zur Zähnungsmessung erklärt zusammengesetzte Angaben. Schreiben Sie zuerst die waagerechte, dann die senkrechte Messung auf. Zählen Sie nicht die Zähne eines vergrößerten Handybildes. Eine Pixelbreite liefert keinen physischen Maßstab. Fehlende Zähne oder ein beschnittener Rand sind zusätzliche Zustandsmerkmale.
Bei den Gulden-Werten führt Stampi unter anderem 11, 11½ mal 11, 11 mal 11½ und 11½.[1] Die Reihenfolge ist deshalb wichtig. Hier wird kein Zuschlag für eine Spezialzähnung beziffert und keine Zähnung anhand des Scans zertifiziert. Die erzeugte Schreibtischillustration ist auch keine verlässliche Messvorlage. Eine ähnliche Zahl ohne passenden Wert und Rahmen genügt nicht für die Zuordnung.

Spätere Schraffur und das Veth-Porträt unterscheiden
Stampi beschreibt die graue 10-Cent-Mouchon-Marke von 1921-1923 mit breiterer Schraffur im Medaillon.[17] Grau allein beweist also keinen Druck von 1899. Vergleichen Sie die Linien mit einer Spezialreferenz und bewahren Sie ein scharfes Foto auf. Eine unscharfe Aufnahme oder ein Abschlag über dem Gesicht kann diese Unterscheidung offenlassen.
Auch die rötlichvioletten und violetten 4-Cent-Einträge stehen in der Gruppe 1921-1923.[17] Das erklärt spätere Ergänzungen in einer umfassenden Händlerkategorie. Lesen Sie erst den Nennwert, danach prüfen Sie die Periode. Eine 4-Cent-Marke gehört nicht automatisch in die ursprüngliche Wertliste, nur weil die Albumseite mit 1899 beginnt.
Für das spätere Wilhelmina-Porträt von 1924 nennt Stampi Jan Veth als Entwerfer, H. Seegers als Stecher und Kammzähnung 12½.[18] Eine gemeinsame Zähnung macht es nicht zur Mouchon-Pelzkragenmarke. Ganzes Porträt und Rahmen müssen stimmen. Dieser Artikel liefert keinen Veth-Preis, keine vollständige Katalogkonkordanz und keine Bestimmung unsichtbarer Papiermerkmale. Ein Familienname ist nur die erste Zuordnung.
Ungezähnte Stücke und Behelfszähnung prüfen lassen
Stampi verzeichnet amtliche ungezähnte 5- und 10-Cent-Marken für Januar 1923.[17] René Hillesum erklärt bei NetPha, dass ein Streik bei Joh. Enschedé die Fertigstellung verhinderte und manche Postämter selbst Zähnungen oder Durchstiche anbrachten.[11] Ein späterer NetPha-Beitrag behandelt ein 10-Cent-Stück und unterschiedliche örtliche Randbehandlungen.[5] Das sind historische Berichte, keine Prüfung Ihrer Marke.
Ein glatter Rand kann durch Abschneiden einer gezähnten Marke entstehen. Unregelmäßige Löcher können spätere Schäden oder Veränderungen sein. Erhalten Sie alle Ränder, Stempel, Briefstücke und Umschläge. Ein ungewöhnlicher Rand ist Anlass für einen Spezialvergleich, aber kein Beweis einer amtlichen ungezähnten Ausgabe oder einer örtlichen Behelfszähnung.
Der Text von 2023 behauptet außerdem pauschal, alle Marken seit der ersten Ausgabe von 1852 seien gezähnt gewesen.[11] Diese Aussage übernehmen wir nicht. Verwendet wird sein konkreter Bericht über 1923. Die genannten Auktionslose liefern auch keine verifizierten Zuschläge. Eine Auktionsvorankündigung aus 2024 belegt weder einen Verkauf von 2026 noch einen Seltenheitszuschlag für eine unbestimmte lose Marke.
Das genaue Händlerangebot und seine Menge vergleichen
Fünf Theo-Peters-Produktseiten wurden am 11. Oktober 2026 geprüft. Ihre Angebotsdaten nennen ausdrücklich EUR. Die Titel verwenden postfris, die Händlerkategorie für postfrische Marken.[8][22][23] Jedes Foto zeigt eine Einzelmarke. Bewahren Sie die NVPH-Händlerangabe und die Lagerkennungen auf. Das Foto ist keine unabhängige Katalogprüfung. Die Beträge sind Einzelhandelsforderungen, keine erzielten Verkaufspreise und keine Ankaufangebote an Sie.
Für die orange fotografierte 3-Cent-Einzelmarke, Händlerangabe NVPH 56, wurden EUR 45.00 verlangt. Für die grüne 3-Cent-Marke, NVPH 57, waren es EUR 2.25.[22][23] Es sind verschiedene Artikel, nicht die Grenzen einer allgemeinen 3-Cent-Wertspanne. Farben und Zustände müssen einzeln passen. Keine der Seiten beweist die ursprüngliche unberührte Gummierung eines ungestempelten Stücks aus Ihrem Album.
Die fotografierte 4-Cent-Marke, NVPH 58, kostete EUR 2.25, die 5-Cent-Marke, NVPH 60, EUR 4.50 und die blaue 12½-Cent-Marke, NVPH 63, EUR 14.00.[24][25][8] Das sind Artikelpreise, keine geprüften Liefergesamtbeträge. Versand, Endbetrag und geliefertes Exemplar müssen bestätigt werden. Dieser Artikel enthält keinen verifizierten Einzelhandelsangebotspreis für eine gewöhnliche gestempelte Einzelmarke. Die Angebote postfrischer Marken eignen sich nicht für deren Bewertung.
| NVPH-Händlerangabe und Quelle | Lager- und Artikelnummer | Fotografierter Wert und Farbe | Format und Erhaltung | Forderung |
|---|---|---|---|---|
| 56 [22] | TPC104467 / 18166 | 3c orange | 1 Marke; postfris, Händlerangabe | EUR 45.00 |
| 57 [23] | TPC104466 / 18167 | 3c grün | 1 Marke; postfris, Händlerangabe | EUR 2.25 |
| 58 [24] | TPC104464 / 18168 | 4c rötlichviolett | 1 Marke; postfris, Händlerangabe | EUR 2.25 |
| 60 [25] | TPC104462 / 18170 | 5c rosa/rot | 1 Marke; postfris, Händlerangabe | EUR 4.50 |
| 63 [8] | TPC104459 / 18173 | 12½c blau | 1 Marke; postfris, Händlerangabe | EUR 14.00 |
Rückseite und Stempel als eigene Merkmale erfassen
Ein postfris-Angebot bewertet keine stark gestempelte Marke. Der echte braune 7½-Cent-Scan hat Balken über Porträt und unterer Schrift.[20] Das beschreibt das sichtbare Stück, aber weder Bild noch Lizenzmetadaten vergeben eine Qualitätsstufe. Prüfen Sie Zentrierung, Ecken, Risse, Flecken und dünne Stellen getrennt. Eine saubere Vorderseite belegt keinen Gummizustand.
Fotografieren Sie die Rückseite nur gefahrlos. Ziehen Sie keinen festsitzenden Falz ab und lösen Sie keine angeklebte Marke. Unterscheiden Sie postfrisch, mit Falz, ungebraucht ohne Gummi und gestempelt bei der eigenen Beschreibung. Die Anleitung zur Erhaltung hilft dabei. Waschen, Schneiden oder Entfernen von Stempelspuren vor der Bestimmung kann wichtige Belege zerstören.
Ein lesbarer Ort oder ein Datum kann eine eigene postgeschichtliche Frage begründen. Halten Sie den gesamten Umschlag und den Abschlag fest. Die Stempelanleitung unterstützt eine Beschreibung ohne unbelegten Zuschlag. Dieser Artikel liefert keinen besonderen Stempelwert und keinen Vergleichsverkauf eines vollständigen Briefes. Dafür sind passende Belege zur ganzen Postsendung nötig.
Eine überprüfbare Sammlungsnotiz anlegen
Erfassen Sie genauen Nennwert, Landesinschrift, Porträtfamilie, Farbverteilung, gemessene Zähnung und Stückformat. Ergänzen Sie Vorderseite und sichere Rückseitenaufnahme. Nennen Sie den Katalogherausgeber. NVPH 57 ist nicht die Händlerkennung TPC104466.[23] Die Katalognummer-Anleitung erklärt, weshalb diese Angaben getrennte Felder brauchen.
Für einen Verkauf suchen Sie abgeschlossene Transaktionen derselben bestimmten Ausgabe, Menge und Erhaltung. Notieren Sie Verkaufsdatum und ein mögliches Aufgeld. Teilen Sie einen Satzpreis nicht durch die Anzahl der Marken und nennen das Ergebnis einen beobachteten Einzelpreis. Die Tabelle enthält ausschließlich Einzelmarken. Sie bewertet weder vollständige Sätze noch geerbte Alben und belegt keinen Händlerankauf.
Die Preisliste alter Marken bietet weitere Beispiele nach der Bestimmung. Klären Sie zuerst das fehlende Merkmal, etwa Bruchwert, Gulden-Einheit, Schraffur, Randbehandlung oder Gummi. Sind mehrere Punkte offen, bleibt Pelzkragen die mögliche Familie. Eine voreilige genaue Nummer mit Preis kann Unsicherheiten verdecken, die ein anderer Sammler noch prüfen muss.
Einen einzelnen Scan für die nächste Prüfung nutzen
Fotografieren Sie ein Stück gerade von oben bei diffusem Licht und mit allen Rändern. Bei Paar oder Brief folgt auf die Gesamtaufnahme eine Detailaufnahme. Teilen Sie nur den tatsächlich lesbaren Wert mit und sagen Sie, ob die Rückseite erreichbar ist. Bei einer grauen 10-Cent-Marke fragen Sie nach dem physischen Vergleich der früheren und breiter schraffierten Drucke.
Stamp Value Identifier & Scan unterstützt Fotoidentifikation, Folgefragen und gespeicherte Sammlungsaufzeichnungen. Der aktuelle iOS-Eintrag ist kostenlos mit In-App-Käufen. Google Play bietet Installation und nennt ebenfalls In-App-Käufe.[12][13] Kostenlose Installation bedeutet nicht unbegrenzte Scans oder sämtliche Funktionen. Speichern Sie die einzelnen Aufnahmen beim Vergleich von Land, Wert und Bild mit der Referenz. Unsichtbare Echtheitsprüfungen werden nicht versprochen.
Der Scanner kann eine wahrscheinliche Familie und geschätzten Sammlerkontext nennen. Er beweist von vorn weder Originalgummi noch ein verborgenes Papiermerkmal oder echte örtliche Notzähnung. Die App ist keine amtliche Qualitätsprüfung, Zertifizierung oder Schätzung. Speichern Sie offene Fragen ausdrücklich. Ein Bildtreffer soll die nächste Prüfung vorbereiten und keinen garantierten Verkaufspreis vortäuschen.
Briefmarkenfoto hier ablegen
Zeige die ganze Marke, alle Zähne und möglichst viele Details bei gleichmäßigem Licht.
Bontkraag-Fragen beim einzelnen Scan speichern
Stamp Value Identifier & Scan kostenlos auf iOS oder Android installieren. Einzelne Scans in der Sammlung speichern und Wert, Schraffur und Ränder vergleichen. In-App-Käufe gelten; Scans prüfen weder Originalgummi noch seltene Zähnung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist eine niederländische Wilhelmina-Pelzkragenmarke wert?
Am 11. Oktober 2026 verlangte Theo Peters EUR 2.25 für die grüne 3-Cent-Marke postfris, NVPH 57, und EUR 4.50 für die 5-Cent-Marke postfris, NVPH 60. Das sind einzelne Angebote, keine Spanne für gestempelte Marken und keine Verkaufsergebnisse.[23][25]
Beweist das Albumjahr 1899 das Druckjahr?
Nein. Stampi datiert den Beginn auf den 1. August 1899, nennt aber spätere Ergänzungen, breitere Schraffur 1921-1923 und ungezähnte Ausgaben 1923. Prüfen Sie das Stück selbst.[1][17]
Haben alle Pelzkragenmarken Zähnung 12½?
Nein. Neben der Hauptgruppe gibt es andere Zähnungen bestimmter Zweifarbiger und eigene Kombinationen für Gulden-Marken. Messen Sie beide Richtungen und vergleichen Sie die genaue Beschreibung.[1][16]
Beweist ein glatter Rand die ungezähnte Ausgabe von 1923?
Nein. Amtliche ungezähnte 5- und 10-Cent-Marken sind belegt, aber beschnittene Zähnung und Veränderungen müssen ausgeschlossen werden. Erhalten Sie Ränder und postalischen Zusammenhang. NetPha prüft Ihr Stück nicht.[17][11]
Zertifiziert die App postfrischen Gummi oder Notzähnung?
Nein. Sie organisiert wahrscheinliche Bildzuordnungen und gespeicherte Fragen. Gummi und besondere Ränder brauchen physische Belege und gegebenenfalls Spezialprüfung. Kostenlose Installation beinhaltet keine amtliche Echtheitsprüfung.[12][13]
Quellen und weiterführende Literatur
Primärquellen und Fachressourcen, die für diesen Ratgeber verwendet wurden.
- [1] Stampi: 1899 cent group, guilder designs and earlier portraits
- [5] NetPha: imperforate Wilhelmina and local piercing
- [8] Theo Peters: NVPH 63, TPC104459
- [11] René Hillesum, NetPha: The un-perforated Queen
- [12] Apple App Store: current product listing
- [13] Google Play: current product listing
- [16] Stampi: later cent values and color groups
- [17] Stampi: 1921-1923 hatching and January 1923 imperforates
- [18] Stampi: 1924 Veth portrait and reversed pairs
- [20] Wikimedia Commons: genuine brown 7½-cent scan and rights
- [21] Wikimedia Commons: genuine 10-60 cent collage and rights
- [22] Theo Peters: NVPH 56, TPC104467
- [23] Theo Peters: NVPH 57, TPC104466
- [24] Theo Peters: NVPH 58, TPC104464
- [25] Theo Peters: NVPH 60, TPC104462



