Kurzantwort
Der Wert von Hindenburg-Briefmarken beginnt mit der Ausgabe, nicht allein mit dem Porträt. Am 5. Oktober 2026 verlangte Allstamp.net jeweils 4,95 USD für einen gestempelten Satz mit 17 Marken und Hakenkreuzwasserzeichen sowie einen Trauersatz mit sechs Marken. Das sind Händlerangebote in Dollar für ganze Sätze, keine Auktionsergebnisse oder Einzelmarkenpreise. Prüfen Sie zuerst Wasserzeichen, Wertstufe, Format und Erhaltung.
Welche Hindenburg-Marke liegt vor?
Das Porträt von Paul von Hindenburg erscheint auf mehreren deutschen Markenfamilien. Dieser Beitrag behandelt die kleinen Medaillon-Dauermarken von 1932, ihre Ersatzwerte von 1933 und die Trauerausgabe mit schwarzem Rand von 1934. Ein rechteckiges Geburtstagsporträt, eine Luftschiffmarke oder eine später überdruckte Marke verlangt eine andere Bestimmung. Lassen Sie beim Sortieren einer geerbten Albumseite Landesinschrift und vollständigen Rahmen sichtbar.
German Philately nennt zunächst sieben Marken, Michel 467 bis 473, und danach vierzehn Marken mit geänderten Farben und neuen Wertstufen, Michel 482 bis 495. Die spätere Reihe mit Hakenkreuzwasserzeichen ist Michel 512 bis 528. Das vertraute Porträt kommt in allen drei Gruppen vor. Ein Treffer anhand der Vorderseite bestimmt deshalb noch nicht das Papier. Notieren Sie den Katalognamen neben der Nummer; eine alleinstehende 512 ist keine vollständige Zuordnung.
Sortieren Sie zuerst nach dem aufgedruckten Nennwert, dann nach Rahmen, Wasserzeichen und Format. Ordnen Sie nicht jede Marke einer Seite dem darüber eingetragenen Jahr zu. Der frühere Sammler kann verschiedene Drucke gemischt oder eine Lücke mit einer ähnlichen Marke gefüllt haben. Der Leitfaden zu Katalognummern trennt eine Albumangabe von einer tatsächlich überprüften Bestimmung.
| Gruppe | Michel-Nummern | Hilfreiches Merkmal |
|---|---|---|
| Medaillons von 1932 | 467 bis 473 | Sieben Werte; Waffelwasserzeichen |
| Medaillons April bis August 1933 | 482 bis 495 | Geänderte Farben und neue Werte; Waffelwasserzeichen |
| Reihe Dezember 1933 bis Februar 1936 | 512 bis 528 mit zutreffenden Zusätzen | Hakenkreuzwasserzeichen; 1 bis 100 Reichspfennig |
| Trauerausgabe 1934 | 548 bis 553 | Sechs Werte mit schwarzem Trauerrand |
Zwei Satzangebote sind keine Preise für jede Einzelmarke
Die beiden Angebote wurden am 5. Oktober 2026 direkt bei Allstamp.net geprüft. Der Händler verwendet laut eigener FAQ die Scott-Nummerierung. GE00041531u ist ein gestempelter Satz mit siebzehn Marken, mit dem Händlergrad VF beschrieben, mit Werten von 1 bis 100 Pfennig und Hakenkreuzwasserzeichen. GE00043641u ist der gestempelte Trauersatz, ebenfalls mit dem Händlergrad VF beschrieben. Beide Beträge sind weder Auktionsergebnisse noch Ankaufangebote für Ihre Sammlung.
Der sichtbare Preis hat ein Dollarzeichen; das Produkt-HTML nennt ausdrücklich den Währungscode USD. Es handelt sich um US-Dollar, nicht um Euro oder den ursprünglichen Nennwert in Reichspfennig. Die Beträge werden nicht in eine andere Währung umgerechnet. Versandkosten und mögliche Steuern gehen aus den Produktpreisen nicht hervor. Ein Auktionsaufgeld gibt es bei diesen Einzelhandelsangeboten nicht.
Teilen Sie einen Satzpreis nicht durch siebzehn oder sechs, um daraus einen belegten Einzelmarkenwert abzuleiten. Vollständigkeit, konkrete Erhaltung und Bestandsstrategie des Händlers gehören zum Angebot. Eine beschädigte Dublette oder eine ungeprüfte Wasserzeichenvariante ist diesem Satz nicht gleichzusetzen. Die Preisliste alter Briefmarken bietet breitere Vergleiche; kehren Sie danach zur genau bestimmten Hindenburg-Ausgabe zurück.
| Produktcode und Nummern | Format und Händlerbeschreibung | Angebotspreis |
|---|---|---|
| GE00041531u; Scott 415 bis 431 | 17 Marken, gestempelt, VF; Hakenkreuzwasserzeichen; 1 bis 100 Pfennig | 4,95 USD für den Satz |
| GE00043641u; Scott 436 bis 441 | 6 Marken, gestempelt, VF; schwarze Trauerränder | 4,95 USD für den Satz |
Waffel- und Hakenkreuzwasserzeichen getrennt vergleichen
Englische Quellen bezeichnen das Waffelwasserzeichen auch als network watermark. German Philately nennt dieses Papier für die Medaillons von 1932 und die Gruppe vom April bis August 1933. Die ab Dezember 1933 beginnende Reihe hat ein Hakenkreuzwasserzeichen. Dabei handelt es sich um ein Merkmal im Papier. Ein auf der Vorderseite gedrucktes politisches Symbol beweist kein bestimmtes Wasserzeichen; das Muster muss an der Marke selbst geprüft werden.
Beginnen Sie mit einer trockenen Prüfung der Rückseite, sofern das gefahrlos möglich ist. Lösen Sie eine festgeklebte Marke nicht allein zur Wasserzeichensuche von der Albumseite oder vom Brief. Halten Sie fest, dass die Rückseite nicht zugänglich ist, und lassen Sie die Zuordnung offen. Der Wasserzeichenleitfaden beschreibt eine erhaltungsschonende Reihenfolge. Ein Foto des Porträts ersetzt die Untersuchung des Papiers nicht.
GermanStamps.net unterscheidet bei der späteren Ausgabe die Zusätze X für das normale und Y für das umgekehrte Wasserzeichen anhand der Richtung bei Betrachtung von hinten. Diese Blickrichtung ist wichtig. Ein gespiegeltes Foto oder eine Beschreibung von vorn kann die Deutung umkehren. Notieren Sie die betrachtete Seite, vergleichen Sie die passende Katalogabbildung und vergeben Sie keinen Zusatz, solange das vollständige Muster unklar bleibt. Die normalen Satzangebote belegen keinen Preis einer Y-Variante.

Pfennigwerte nicht mit Inflationsbeträgen verwechseln
Die spätere Medaillonreihe umfasst siebzehn Werte von 1 bis 100 Reichspfennig. German Philately nennt für den neuen 1-Pfennig-Wert den 4. Dezember 1933 und für den 80-Pfennig-Wert Februar 1936. GermanStamps.net beschreibt die gestaffelte Ausgabe unabhängig davon. Die ganze Gruppe als Ausgabe von 1933 zu bezeichnen ist eine praktische Kurzform, datiert aber nicht jede Wertstufe auf Dezember 1933.
Die Quellen bestimmen diese Nennwerte als Pfennig oder Reichspfennig, nicht als Millionen oder Milliarden Inflationsmark. Machen Sie aus der Zahl 100 keine 100 Mark. Übernehmen Sie die tatsächliche Einheit in Ihre Notizen, auch wenn ein importierter Katalog nur eine Zahl geliefert hat. Ebenso beweist ein hoher Nennwert auf einer anderen deutschen Marke nicht, dass sie zu den Hindenburg-Medaillons gehört.
Achten Sie auf nachträglich über das ursprüngliche Bild gedruckte Zahlen oder Inschriften. Ein Wertaufdruck kann den Frankaturwert und manchmal auch Währung oder Ausgabegebiet ändern. Die darunterliegende ursprüngliche Zahl reicht dann zur Bestimmung nicht mehr aus. Die beiden Preise dieses Beitrags betreffen ausschließlich deutsche Sätze ohne Aufdruck; sie bewerten keine Besetzungsaufdrucke. Fotografieren Sie den ursprünglichen Wert und die vollständige Zusatzinschrift, bevor Sie das andere Sammelobjekt recherchieren.
Der schwarze Trauerrand kennzeichnet eine eigene Sechserreihe
Trauermarken lassen sich mit dunkel umrahmten normalen Medaillons verwechseln. Suchen Sie den bewusst hinzugefügten schwarzen Außenrand und urteilen Sie nicht allein nach einem dunkel wirkenden Porträt. German Philately führt Michel 548 bis 553, ausgegeben am 5. September 1934, mit 3, 5, 6, 8, 12 und 25 Reichspfennig. Trennen Sie diese Marken vom siebzehnteiligen Satz ohne Trauerrand.
Allstamps Beschreibung der Trauerausgabe verlegt Hindenburgs Tod in den September 1934. Diese historische Händlerangabe ist falsch. German Philately nennt den Tod am 2. August 1934 und die Markenausgabe im September. Ein Händlerpreis kann das eigene Angebot belegen, ohne eine verlässliche Quelle für das Todesdatum zu sein. Hier gilt die korrigierte Chronologie; der Produktcode bleibt für die erneute Prüfung des Angebots erhalten.
Vergleichen Sie bei einer Einzelmarke Wertstufe und vollständigen Rand mit der Trauerausgabe, bevor Sie eine Katalognummer wählen. Ein breiter Stempel auf einem normalen Rahmen macht daraus keine Trauermarke. Umgekehrt kann eine fehlende Ecke einen Teil des echten Trauerrands verdecken. Beschreiben Sie den Fehler separat, statt die Ausgabezuordnung zu ändern, um beschädigtes Papier zu erklären.
Gummi, Fehler und Stempel gehören zur Bestimmung
Die VF-Angaben in der Tabelle stammen vom Händler, nicht von einer Bewertung Ihrer eigenen Marken. Eine ungestempelte Marke ist nicht automatisch postfrisch. Prüfen Sie die Rückseite auf ursprünglichen Gummi, Falzspuren, fehlenden Gummi, dünne Stellen oder Knicke und halten Sie nur fest, was Sie tatsächlich erkennen können. Berühren oder befeuchten Sie den Gummi nicht als Test. Bei verdeckter Rückseite bleibt diese Erhaltungsfrage offen.
Notieren Sie bei einem gestempelten Medaillon, ob der Stempel Wertstufe, Inschrift oder einen Teil des Rahmens verdeckt. Lesbarer Ort und Datum helfen bei der Untersuchung der postalischen Verwendung, doch das Stempeldatum ist nicht zwangsläufig das Ausgabedatum. Prüfen Sie alle vier Ränder auf kurze Zähne, Risse und Beschnitt. Farbvergleiche verlangen neutrales Licht: Ein Gelbstich im Foto kann einen Farbunterschied deutlicher erscheinen lassen, als er tatsächlich ist.
Der Erhaltungsleitfaden hilft bei der Beschreibung von Fehlern, ohne eine numerische Note zu erfinden. Vergleichen Sie Gleichartiges: gestempelten Satz mit gestempeltem Satz, ungebrauchte Einzelmarke mit einer beschriebenen ungebrauchten Einzelmarke und Brief mit Brief. Die zwei Einzelhandelsangebote bepreisen keine postfrischen Gummierungen, seltenen Farben oder bestimmten datierten Stempel.
Streifen, Heftchen und Zusatzinschriften vollständig bewahren
German Philately dokumentiert innerhalb der Medaillongruppen die Herstellung in Bogen, Rollen und Markenheftchen. Zusammenhängende Marken oder erhaltene Ränder können Informationen bewahren, die einer abgetrennten Einzelmarke fehlen. Zählen Sie die verbundenen Marken und fotografieren Sie beide Seiten des ganzen Stücks. Heftchendeckel, Werbefeld und Bogenrand gehören zum Datensatz, auch wenn Ihnen zunächst nur das Porträt bekannt vorkommt.
GermanStamps.net dokumentiert private KaBe-Aufdrucke auf der 3-Pfennig-Marke zum Tag der Briefmarke am 10. Januar 1937. Die Quelle trennt ausdrücklich die überdruckten, nicht zur Frankatur gültigen Stücke von den nicht überdruckten Marken, die die Reichspost verwendete. Eine Zusatzinschrift bedeutet deshalb nicht automatisch einen amtlichen postalischen Wertaufdruck. Lesen Sie sie, bevor Sie nach dem Preis eines seltenen Aufdrucks suchen.
Für ein vermutetes offenes D nennt dieselbe Quelle Michel 485 I und Michel 517 X I. Prüfen Sie das D der Landesinschrift, nicht irgendeine Lücke im Porträt. Ein schwacher Druck, Stempel oder fehlerhafter Scan kann die Öffnung nachahmen. Bewahren Sie eine deutliche Vergrößerung und Herkunftsangaben auf und fragen Sie vor der Vergabe des Zusatzes einen Spezialisten. Hier wird weder ein geprüfter Verkauf noch ein Wert des offenen D behauptet.
Dem Prüfer die eingrenzenden Merkmale mitgeben
Fotografieren Sie eine Marke gerade von vorn mit vollständig sichtbaren Rändern. Übernehmen Sie Nennwert, Landesinschrift und jeden Aufdruck in die Sammlernotizen. Geben Sie an, ob ein schwarzer Trauerrand vorliegt und ob Sie eine Einzelmarke, einen Satz, Streifen oder Brief zeigen. Haben Sie das Wasserzeichen am Original geprüft, nennen Sie Muster und Blickrichtung. Andernfalls schreiben Sie ausdrücklich, dass es ungeprüft ist, statt ein unsichtbares Merkmal aus einer Frontaufnahme zu übernehmen.
Der vorhandene kostenlose Prüfer kann eine Ausgabe und vorläufigen Wertkontext vorschlagen. Vergleichen Sie das Ergebnis mit der Gruppentabelle und prüfen Sie Papier und Erhaltung außerhalb des Werkzeugs. Ein seltener Zusatz, ursprünglicher Gummi oder veränderter Aufdruck verlangt mehr als Bildähnlichkeit. Halten Sie die offene Frage beim Scan fest, damit die spätere Katalogsuche auf derselben Beleggrundlage beginnt.
Briefmarkenfoto hier ablegen
Zeige die ganze Marke, alle Zähne und möglichst viele Details bei gleichmäßigem Licht.
Ähnliche Hindenburg-Ausgaben mit ihren Papiernotizen speichern
Installieren Sie Stamp Value Identifier & Scan kostenlos für iOS oder Android. Scannen Sie Marken einzeln, speichern Sie Ergebnisse und ordnen Sie Ihre Sammlung, während Sie offene Wasserzeichen- oder Randfragen weiter prüfen.
Den nächsten Vergleich nach dem Albumstück auswählen
Bestimmen Sie bei einem gewöhnlichen gestempelten Medaillon zuerst Wasserzeichen und Wertstufe, bevor Sie weitere Preislinks sammeln. Prüfen Sie bei einer Trauermarke den Rand und eine der sechs Wertstufen. Verwenden Sie für das Geburtstagsporträt dessen eigene Nummer und Zuschlagsangabe. Bewahren Sie bei Aufdrucken oder zusammenhängenden Stücken das ganze Objekt und klären Sie zuerst den zusätzlichen postalischen oder privaten Zweck.
Bewahren Sie bei jedem Betrag Produktcode, Quellen-URL, Beobachtungsdatum, beschriebene Erhaltung und Stückzahl auf. Finden Sie später ein Auktionsergebnis, ergänzen Sie das tatsächliche Verkaufsdatum und die Behandlung des Aufgelds. Setzen Sie eine Schätzung nicht mit einem Verkauf gleich. Ein besser bestimmtes Stück verbessert die Hindenburg-Wertsuche häufig mehr als eine hohe Zahl von einer unpassenden Luftschiffmarke oder Spezialvariante.
Häufig gestellte Fragen
Sind alle Hindenburg-Porträtmarken wertvoll?
Nein. Die geprüften Händlerangebote enthalten ganze gestempelte Medaillon- und Trauersätze zu jeweils 4,95 USD. Sie bepreisen nicht jede Einzelmarke oder Spezialvariante. Bestimmen Sie Ausgabegruppe, Wasserzeichen, Wertstufe und Erhaltung vor der Wahl eines Vergleichs.
Kann das gleiche Porträt unterschiedliche Wasserzeichen haben?
Ja. Die Medaillons von 1932 und April bis August 1933 haben Waffelwasserzeichen; die ab Dezember 1933 beginnende Reihe hat Hakenkreuzwasserzeichen. Prüfen Sie das Papier am Original, statt das Wasserzeichen vom Porträtfoto abzuleiten.
Bedeutet ein schwarzer Rand eine seltene Marke?
Bei übereinstimmendem vollständigem Design weist er auf die Trauerausgabe von 1934 hin. Michel 548 bis 553 umfasst sechs Werte. Das geprüfte Satzangebot belegt keine Seltenheit einer einzelnen Marke mit Trauerrand.
Warum wird das grüne Porträt von 1927 mit 8 plus 7 geführt?
Michel 403 hat einen Frankaturwert von 8 Reichspfennig und einen in der Quelle verzeichneten Wohlfahrtszuschlag von 7 Reichspfennig. Der echte Scan zeigt die Ziffer 8, kein gedrucktes plus 7. Die ursprünglichen Beträge sind kein heutiger Sammlerwert.
Darf ich einen Satzpreis auf eine überdruckte Marke übertragen?
Nicht ohne Bestimmung des Aufdrucks. Ein amtlicher Aufdruck kann Ausgabegebiet oder Nennwert ändern; der dokumentierte private KaBe-Aufdruck zum Tag der Briefmarke war nicht frankaturgültig. Die beiden Angebote betreffen nur deutsche Sätze ohne Aufdruck.
Quellen und weiterführende Literatur
Primärquellen und Fachressourcen, die für diesen Ratgeber verwendet wurden.
- German Philately: Medaillons 1932 und Waffelwasserzeichen, geprüft am 5. Oktober 2026
- German Philately: Medaillongruppen 1933, Wertstufen und Formate, geprüft am 5. Oktober 2026
- German Philately: Trauerausgabe 1934 und korrigierte Chronologie, geprüft am 5. Oktober 2026
- GermanStamps.net: spätere Medaillons, Wasserzeichenrichtung und private KaBe-Aufdrucke, geprüft am 5. Oktober 2026
- Allstamp.net: Angebot GE00041531u mit 17 gestempelten Marken, geprüft am 5. Oktober 2026
- Allstamp.net: Angebot GE00043641u mit sechs gestempelten Trauermarken, geprüft am 5. Oktober 2026
- Allstamp.net: FAQ zur Scott-Nummerierung, geprüft am 5. Oktober 2026
- German Philately: Michel 403 von 1927, 8 plus 7 Reichspfennig, geprüft am 5. Oktober 2026






