Kurzantwort
Der Wert schwedischer Oscar-II-Briefmarken hängt von Druck, Papier und Erhaltung ab. Am 11. Oktober 2026 verlangte Frimärks-Netto SEK 33 für eine 5-öre-Einzelmarke und SEK 50 für eine gestochene 10-öre-Einzelmarke aus seiner **-Kategorie. Duzik bot eine gestempelte 10-öre-Marke von 1886 für GBP 1.80 an. Das sind Angebote, keine Verkaufsergebnisse oder allgemeine Preisspanne.[7][13][15]
Mit Porträt, Wertangabe und vollständigem Stück beginnen
Lesen Sie SVERIGE und die Wertangabe, bevor Sie nach einem Preis suchen. Notieren Sie öre oder krona wie aufgedruckt. Der historische Nennwert ist kein heutiger Verkaufspreis. Erfassen Sie das ganze Stück. Einzelmarke, zusammenhängendes Paar und Marke auf Brief sind keine gleichwertigen Vergleiche. Zur gestochenen Familie gehören 5, 8, 10, 15, 20, 25, 30 und 50 öre sowie 1 krona.[1] Die hier behandelte frühere Buchdruckgruppe umfasst das 10-öre-Porträt.[2][3]
Die gestochene Familie beginnt 1891, doch nicht alle Wertstufen erschienen in diesem Jahr.[1][4] Eine Jahreszahl im Album beweist keine Ausgabezugehörigkeit. Ein Stempeldatum bezeichnet eine Entwertung, nicht unbedingt das Druckdatum. Schreiben Sie nur lesbare Ziffern ab und lassen Sie fehlende Angaben offen. Ein handschriftliches Etikett kann sich auf eine früher an dieser Stelle aufbewahrte Marke beziehen.
Fotografieren Sie die vollständige Vorderseite und, falls gefahrlos erreichbar, die Rückseite. Lassen Sie Briefmarken auf Belegen und zusammenhängende Stücke ungeteilt. Diese Anleitung vergleicht gewöhnliche Händlerkategorien. Sie bewertet keine Plattenfehler, zertifizierten Farbtöne, Probedrucke oder besonderen postalischen Verwendungen. Beginnen Sie mit einer möglichen Familie und prüfen Sie anschließend die genaue Katalogzuordnung.
Die Buchdruckmarken zu 10 öre von 1885 und 1886 trennen
SAFE Album / Frimärks-Netto ordnet die 10 öre ohne blaues Posthorn auf der Rückseite Facit 39 zu. Als offizielles Ausgabedatum nennt die Darstellung den 1. Januar 1885. Sie dokumentiert außerdem Entwertungen vom Dezember 1884.[2] Solche Frühverwendungen machen nicht jedes rote Porträt zu einer Ausgabe von 1884. Die Buchdruckmarke mit blauem rückseitigem Posthorn ist Facit 45. Der Spezialist nennt den 24. Februar 1886 und erwähnt Entwertungen vom Dezember 1885.[3]
Das blaue Posthorn ist ein aufgedrucktes Kontrollzeichen. Es ist nicht das Kronenwasserzeichen der späteren gestochenen Ausgabe.[1][3] Prüfen Sie die tatsächliche Rückseite. Ein Falz, Albumblatt oder Briefumschlag kann den Bereich verdecken. Wenn eine sichere Untersuchung nicht möglich ist, bleibt die Unterscheidung offen. Wählen Sie nicht automatisch das teurere Angebot.
Für Facit 39 dokumentiert die Quelle außerdem Typ I und Typ II. Typ I hat einen zusätzlichen Punkt beim oberen linken Posthorn. Typ II zeigt eine deutlichere weiße Linie zwischen Nacken und Hintergrund.[2] Vergleichen Sie die Abbildungen des Spezialisten, bevor Sie einen Typ eintragen. Diese Merkmale begründen in unserer Preistabelle keinen Typenzuschlag. Ein undeutliches Telefonfoto oder der Gesichtsausdruck reichen dafür nicht.
Die gestochene Familie und ihre Papierfrage erkennen
Die Oscar-II-Gruppe ab 1891 ist im Tiefdruck hergestellt, im schwedischen Text koppartryck genannt. SAFE Album beschreibt sie als Schwedens erste im Kupferdruck hergestellte Briefmarkenausgabe und nennt Papier mit Kronenwasserzeichen. Für 20 und 25 öre verzeichnet die Quelle außerdem Auflagen von 1911 ohne dieses Wasserzeichen.[1] Das gleiche Porträt beantwortet daher nicht die Papierfrage. Eine Übereinstimmung des Bildes ist nur der erste Schritt.
Die Anleitung zur Wasserzeichenprüfung hilft bei einer vorsichtigen Untersuchung. Ein auf einem Foto nicht sichtbares Wasserzeichen ist kein Nachweis seiner Abwesenheit. Halten Sie Papierbefund, Flecken, Druckspuren und Entwertung auseinander. Lösen Sie keine festgeklebte Marke und beschädigen Sie keine Gummierung, nur um ein Formular auszufüllen. Notieren Sie fehlende Beobachtungen ausdrücklich.
Evert Klaseboers allgemeine Online-Liste bezeichnet das Papier von 1891 als Posthornwasserzeichen.[4] Das widerspricht der Kronenangabe des Spezialisten und dem Postmuseum-Datensatz zur 50-öre-Marke.[1][8] Diese Anleitung folgt den beiden konkreteren Nachweisen. Die allgemeine Liste bleibt für einen Bildvergleich nützlich, entscheidet hier aber nicht über das Wasserzeichen. Der Widerspruch wird nicht durch eine erfundene zusätzliche Papierart aufgelöst.
Den echten Scan der 50 öre nur für sichtbare Merkmale nutzen
Das echte Markenbild zeigt Postmuseum-Objekt POST.054094. Der Datensatz identifiziert es als schwedische 50-öre-Marke der Ausgabe von 1891, nennt Postmuseum als Urheber und stellt das Bild unter CC0 1.0 bereit.[8] Sichtbar sind SVERIGE, die große 50, ÖRE, das nach links gerichtete Porträt und die gezähnten Ränder. Es ist keine künstlich erzeugte Rekonstruktion der Marke.
Es handelt sich um eine Vorderseitenaufnahme ohne auffällige sichtbare Entwertung. Sie zeigt keine Gummierung und beweist weder Postfrische noch Wasserzeichen. Verwenden Sie den Bildschirmfarbton nicht als Farbreferenz. Das Original misst nur 360 mal 400 Pixel. Es steht auf einer größeren neutralen Bildfläche, ohne dass die Vergrößerung zusätzliche Druckdetails verspricht.[8] Aus dem Museumsobjekt leiten wir keinen Preis für 50 öre ab.
Prüfen Sie erst die Wertangabe und dann das Porträt. Die Museumsnummer ist kein Händlerbestandscode. Der Scan zeigt kein Exemplar der folgenden Angebote. Die anderen Bilder sind erzeugte Sammlertisch-Illustrationen mit unbedrucktem Papier. Sie belegen keine Druckverfahren, Wasserzeichen oder rückseitigen Kontrollzeichen. Auch eine saubere Vorderseite kann den Zustand der Rückseite nicht ersetzen.

Dokumentierte ähnliche Stücke getrennt behandeln
Die Spezialseite zur gestochenen 10 öre beschreibt ungezähntes Material in zwei Gruppen. Sie unterscheidet Probedrucke ohne Kronenwasserzeichen und Gummierung von Normalproben mit Kronenwasserzeichen und Gummierung.[17] Fehlende Zähnung allein beweist deshalb keine seltene gewöhnliche Freimarkenvariante. Auch eine beschnittene gezähnte Marke muss ausgeschlossen werden. Erhalten Sie Ränder und zusammenhängende Stücke für den vollständigen Vergleich.
Die Quelle warnt außerdem vor der Verwechslung heller Exemplare der häufigeren e-Farbe mit der selteneren c-Farbe.[17] Hier gibt es keine freigegebene Farbvergleichstafel oder belegte Farbprämie. Ein aufgehellter Scan, Verblassung oder verfärbtes Papier genügt nicht für eine sichere Zuordnung. Lassen Sie einen unklaren Farbton offen. Die gewöhnlichen Angebote unten bewerten weder Plattenfehler noch Versuchspapier.
Ein weiteres dokumentiertes Beispiel ist eine rückseitige C.I.-BJELKE-Werbung auf 10 öre. Der Spezialist zeigt auch eine Wollmers-Basarmarke unter der Briefmarke und erklärt die Bedeutung einer Entwertung, die beide Teile verbindet.[18] Trennen Sie diese Kombination nicht und lösen Sie die Unterlage nicht ab. Werbedruck, Kontrollposthorn und Wasserzeichen sind verschiedene Befunde. Für solche Stücke wird hier kein Wert angesetzt.
Diese genauen Händlerangebote statt einer allgemeinen Spanne vergleichen
Alle sechs Beobachtungen wurden am 11. Oktober 2026 geprüft. Der Währungswähler von Frimärks-Netto ordnet kr ausdrücklich SEK, schwedischen Kronen, zu. Die Kategorie verwendet Nummern nach FACIT Special.[5] Die Angebote betreffen Einzelmarken, keine Sätze. Wir behalten die **-Kategorie des Verkäufers bei, ohne daraus einen Gummierungszustand abzuleiten. Übertragen Sie diese Händlerpreise nicht ohne Zustandsprüfung auf gestempelte Albumstücke. Es sind keine abgeschlossenen Verkäufe.
Der Händler verwendet Referenzbilder und trägt für sämtliche Angebote dieser Kategorie einen Bestand von 100 ein. Laut Geschäftsbedingungen bezeichnet 100 normale Lagerware, kein einzelnes fotografiertes Stück.[5][16] Daraus folgen weder hundert gezählte Exemplare noch eine Zusage, genau die abgebildete Marke zu erhalten. Ausverkauf bleibt vorbehalten. Fragen Sie nach Rückseitenbelegen, wenn die Gummierung für einen Kauf entscheidend ist.
Duzik liefert einen separaten Vergleich für eine gestempelte Einzelmarke. Die Produktdaten bestätigen SKU 1909, GBP 1.80 und das blaue Posthorn auf der Rückseite.[7] Die Jahresangabe 1886 bleibt eine Verkäuferzuordnung, keine unabhängige Bestätigung Ihrer Marke. Nicht belegte Versand- und Transaktionskosten werden nicht gleichgesetzt. Es gibt hier keine Auktionsergebnisse, Ankaufspreise, Währungsumrechnung oder allgemeine Wiederverkaufsbewertung.
| Bestand und Quelle | Bestimmung | Verkäufererhaltung und Menge | Forderung |
|---|---|---|---|
| S39 [11] | Buchdruck 10 öre, ohne rückseitiges Posthorn | **-Kategorie des Verkäufers; 1 Einzelmarke | SEK 3,300 |
| S45 [12] | Buchdruck 10 öre, blaues rückseitiges Posthorn | **-Kategorie des Verkäufers; 1 Einzelmarke | SEK 1,100 |
| S52gg [13] | gestochene 5 öre, gelbgrün | **-Kategorie des Verkäufers; 1 Einzelmarke | SEK 33 |
| S53 [14] | gestochene 8 öre, violett | **-Kategorie des Verkäufers; 1 Einzelmarke | SEK 45 |
| S54 [15] | gestochene 10 öre, rot | **-Kategorie des Verkäufers; 1 Einzelmarke | SEK 50 |
| Duzik SKU 1909 [7] | 1886 10 öre, rosa, Zähnung 13, blaues rückseitiges Posthorn | Gestempelt; 1 Einzelmarke | GBP 1.80 |
Vor dem Preisvergleich die Erhaltung prüfen
Die gelbgrüne 5 öre kostet im Angebot SEK 33, die gestochene 10 öre SEK 50.[13][15] Damit ändert sich die Wertstufe. Bei SEK 3,300 für Facit 39 und SEK 1,100 für Facit 45 ändert sich die frühere Buchdruckzuordnung.[11][12] Keine Differenz isoliert einen allgemeinen Erhaltungszuschlag. Duziks gestempeltes Stück und Frimärks-Nettos **-Kategorie unterscheiden sich zudem in Erhaltung und Verkaufsbedingungen.[7][12]
Nutzen Sie den Erhaltungsleitfaden für die Beschreibung Ihrer Marke. Prüfen Sie Zähne, Ecken, Knicke, Flecken und dünne Stellen. Notieren Sie Zentrierung und Stempel separat. Eine saubere Vorderseite beweist keine Originalgummierung. Entfernen Sie weder Stempel noch Falz und versuchen Sie nicht, durch Waschen oder Glätten ein Referenzbild nachzuahmen.
Stellen Sie die Händlerkennzeichnung neben Ihre eigenen Beobachtungen. Bei einem reinen Vorderseitenfoto bleibt die Rückseite unbekannt. Fordern Sie Belege an, statt eine günstige Vermutung als Postfrische einzutragen. Der Einzelhandelspreis enthält den Verkaufskontext des Händlers. Er sagt nicht, welchen Betrag derselbe Händler Ihnen für eine ähnlich aussehende Marke zahlen würde.
Einen überprüfbaren Katalogeintrag anlegen
Erfassen Sie Land, Wertstufe, möglichen Druck, Posthornbefund, Papier und vollständiges Format getrennt. Nennen Sie den Katalogverlag bei einer Nummer. Die Anleitung zu Katalognummern erklärt, weshalb Facit 54 und der Händlercode S54 unterschiedliche Aufgaben haben. Duziks SKU 1909 bleibt eine Bestandskennung, keine weitere Katalognummer.[7][15]
Messen Sie horizontale und vertikale Zähnung getrennt mit einem Zähnungsschlüssel. Die Zähnungsanleitung ersetzt das Zählen von Zähnen in einer vergrößerten Bildschirmaufnahme. Eine Messung ersetzt nicht Druck- und Papierprüfung. Bei beschädigtem Rand bleibt das Ergebnis eingeschränkt. Ergänzen Sie fehlende Zähne nicht digital und verwenden Sie das bearbeitete Bild anschließend als Beweis.
Speichern Sie URL, Beobachtungsdatum, Originalwährung und Verkäuferbeschreibung neben jedem Preis. Ein Angebot kann sich ändern oder verschwinden. Legen Sie unbestimmte Stücke einer geerbten Sammlung getrennt ab. Kopieren Sie keine teure Beschriftung auf eine ganze Albumseite. Ein nachvollziehbarer Eintrag mit unbekannter Rückseite hilft mehr als eine scheinbar sichere, nicht reproduzierbare Nummer.
Verkaufsergebnisse oder fachliche Prüfung passend auswählen
Für eine Verkaufsentscheidung suchen Sie abgeschlossene Transaktionen mit gleicher Bestimmung, Erhaltung und Stückform. Notieren Sie das Verkaufsdatum und die Behandlung des Käuferaufgelds. Die Preisliste alter Briefmarken trennt Händlerforderungen von erzielten Verkaufspreisen. Keine der sechs Beobachtungen bestimmt den Barverkaufswert Ihrer Album-Einzelmarke.
Lassen Sie einen Beleg unversehrt, wenn Stempel, Beförderungsweg oder angehängtes Etikett wichtig sein könnten. Der Preis einer losen Einzelmarke bewertet keinen postalgeschichtlichen Beleg. Senden Sie vollständige Aufnahmen und eine wörtliche Abschrift des lesbaren Datums an einen geeigneten Spezialisten. Ein Frühverwendungszuschlag setzt Prüfung von Marke und Stempel voraus. Diese Anleitung belegt die Diskussion früher Daten, aber keinen erzielten Preis dafür.[2][3]
Probedrucke, möglicherweise veränderte Zähnung und strittiges Papier benötigen gezielte Vergleiche. Benennen Sie die fehlende Beobachtung. Die Frage nach Kontrollzeichen oder Papier ist besser überprüfbar als eine allgemeine Frage nach Seltenheit. Es kann richtig sein, die Katalogzuordnung mit dem aktuellen Foto ausdrücklich offenzulassen.
Einen Scan für die nächste physische Prüfung verwenden
Fotografieren Sie ein vollständiges Stück gerade von vorn, mit sämtlichen Rändern. Nennen Sie den Nennwert in Ihrer Frage. Bei roten 10 öre fragen Sie nach Buchdruck oder gestochenem Druck und erläutern, ob Sie die Rückseite untersuchen können. Eine weitere Aufnahme ist nur sinnvoll, wenn sie gefahrlos möglich ist. Die Vorderseite beweist keine verborgenen Wasserzeichen oder unberührte Gummierung.
Stamp Value Identifier & Scan unterstützt einzelne Fotoscans und gespeicherte Entdeckungen als Sammlung. Die Installation auf iPhone und Android ist kostenlos. Die Stores nennen In-App-Käufe oder eine kostenpflichtige Option.[9][10] Nutzen Sie das Ergebnis als vorläufige Bestimmung und geschätzten Sammlerkontext. Es ist keine offizielle Echtheitsprüfung, Zertifizierung, Zustandsbewertung oder Schätzung. Unsichtbares Papier und die Händlererhaltung werden dadurch nicht bestätigt.
Speichern Sie neben der möglichen Familie die offene Frage. Ein brauchbarer Eintrag lautet etwa 10 öre Oscar II, Druck offen, Rückseite nicht geprüft, Preisvergleich noch nicht gewählt. Schließen Sie die physischen Prüfungen vor der Preisübernahme ab. Die Illustration mit leerem Papier bildet nur einen Arbeitsablauf ab, keine der gesuchten Markenmerkmale.

Briefmarkenfoto hier ablegen
Zeige die ganze Marke, alle Zähne und möglichst viele Details bei gleichmäßigem Licht.
Ordnen Sie Ihre Oscar-II-Briefmarkensammlung
Installieren Sie Stamp Value Identifier & Scan kostenlos auf iOS oder Android. Scannen Sie einzelne Oscar-II-Marken und speichern Sie die Ergebnisse in Ihrer Sammlung. Halten Sie offene Fragen zu Druck und Rückseite in Ihren Unterlagen fest, bis Sie die Marken am Original prüfen können.
Häufig gestellte Fragen
Sind alle roten Oscar-II-Marken zu 10 öre gleich?
Nein. Wir trennen die früheren Buchdruckmarken ohne und mit blauem rückseitigem Posthorn von der späteren gestochenen 10 öre.[1][2][3] Gemeinsames Porträt und Nennwert reichen nicht zur vollständigen Bestimmung.
Ist das blaue Posthorn ein Wasserzeichen?
Nein. Es ist ein rückseitig gedrucktes Kontrollzeichen der Buchdruckgruppe.[3] Spezialist und Postmuseum nennen Kronenpapier für die gestochene Ausgabe.[1][8] Ein Foto der anderen Seite belegt den Unterschied nicht.
Beweist ein Vorderseitenscan Postfrische?
Nein. Er bestätigt weder Gummierung noch Falzgeschichte. Die Museumsaufnahme der 50 öre dient dem Bildvergleich, nicht einer zertifizierten Erhaltungsbewertung.[8] Fordern Sie sichere Rückseitenbelege und erhalten Sie die genaue Verkäuferbeschreibung.
Bedeutet fehlende Zähnung einen wertvollen Fehler?
Nein. Der Spezialist dokumentiert 10-öre-Probedrucke mit unterschiedlichen Papier- und Gummierungsmerkmalen.[17] Fehlende Zähne unterscheiden nicht allein Probe, Veränderung und Freimarkenvariante. Hier wird kein Ungezähnt-Zuschlag angesetzt.
Was bedeuten die Preise dieser Anleitung?
Es sind sechs datierte Händlerforderungen für beschriebene Einzelmarken in SEK oder GBP, geprüft am 11. Oktober 2026.[7][5] Keine Verkäufe, Schätzungen oder Familienpreisspanne. Frimärks-Netto verwendet Referenzbilder und den administrativen Bestandsmarker 100.[5][16]
Quellen und weiterführende Literatur
Primärquellen und Fachressourcen, die für diesen Ratgeber verwendet wurden.
- [1] Oscar II overview
- [2] 1885 letterpress
- [3] Letterpress posthorn
- [4] Evert Klaseboer Sweden catalogue
- [5] Dealer category
- [7] Duzik used 1886 10 ore
- [8] CC0 50 ore museum scan
- [9] App Store
- [10] Google Play
- [11] Frimärks-Netto S39
- [12] Frimärks-Netto S45
- [13] Frimärks-Netto S52gg
- [14] Frimärks-Netto S53
- [15] Frimärks-Netto S54
- [16] Frimärks-Netto terms
- [17] 10 ore engraved and proof lookalikes
- [18] Advertising and bazaar pieces





