Kurzantwort

Bei Säerin-Briefmarken hängt der Wert von Semeuse-Motiv, Nennwert, Typ und Erhaltung ab. Am 6. Oktober 2026 verlangte Philatelie72 EUR 3.50 für eine postfrische grüne linierte 15c und EUR 2.20 für eine postfrische rote 10c-Kamee. Das sind Händlerangebote für Einzelmarken, keine Verkaufsergebnisse oder Preise für alle gestempelten Säerinnen.[5][6]

Prüfe zuerst den Hintergrund, dann den Preis

Die Säerin ist eine stehende Frau, die Samen ausstreut, kein Herrscherporträt. Lies bei französischen Semeuse-Marken zuerst REPUBLIQUE FRANÇAISE, den Nennwert und den kleinen Währungsbuchstaben. Prüfe dann die Fläche um die Figur. Dichte waagerechte Linien kennzeichnen die Gruppe Semeuse lignée mit liniertem Hintergrund. Ein einfarbiger Hintergrund muss genauer geprüft werden, bevor du die Marke als Semeuse camée einordnest.[1][5][6]

Dieser Artikel behandelt die französische Freimarkenfamilie des frühen 20. Jahrhunderts und hilfreiche Unterschiede zwischen Nennwerten. Er nennt keine Preise für sämtliche Heftchen, Kolonialaufdrucke, Probedrucke oder späteren Jubiläumsausgaben mit der Säerin. Notiere zusätzliche Schrift und Aufdrucke. Die bekannte Figur allein belegt weder Herausgeber noch ursprünglichen Nennwert oder Spezialtyp.

Beginne mit dem ganzen Markenbild, nicht mit einem Ausschnitt des Gesichts. Der echte Referenzscan unten zeigt eine grüne 15c-Marke mit liniertem Hintergrund. Stempel und abgenutzte Zähne gehören zu diesem Exemplar. Es ist nicht die postfrische Händlerware der Preistabelle und belegt keinen entsprechenden Erhaltungszustand deiner Marke.

Echte gestempelte grüne französische 15c-Semeuse mit waagerechten Hintergrundlinien und sichtbarer Zähnung
Gemeinfreier Referenzscan der grünen linierten 15c. Das gestempelte Exemplar ist nicht Philatelie72s postfrische Ware; seine Rückseite ist nicht abgebildet.[8]

Linierter Hintergrund, Boden und Kamee sind verschiedene Gruppen

Der Cercle Philatélique Lexovien trennt die linierten Ausgaben von 1903, die vollflächigen Entwürfe von 1906 und die ab 1907 beginnende Kamee-Familie. Zur Gruppe von 1906 gehören die 10c mit Boden unter den Füßen und die dünnen Inschriften, die Sammler maigres nennen. Die spätere Kamee hat kräftigere Schrift und deutliche helle Konturen um die Figur. Eine einfarbige Fläche genügt deshalb nicht für Yvert 138.[1][4][6]

Prüfe Füße, Schrift und die Stelle oberhalb der Taille gemeinsam. Der Verein beschreibt dort einen kräftigen Fleck bei der maigre-Familie von 1906, der bei der späteren Kamee fehlt. Er warnt außerdem, dass ein schwacher Kamee-Druck dünn beschriftet wirken kann. Wenn Stempel oder schwacher Druck andere Merkmale verdecken, reicht die Schriftstärke allein nicht aus.[1][4]

Diese Gruppen grenzen die Katalogsuche ein; sie beweisen keine seltene Abart. Ist der Boden verdeckt, brauchst du ein besseres Foto oder einen Vergleich am Original. Halte die Unsicherheit fest, statt das teuerste ähnliche Bild zu wählen. Der Leitfaden zur Katalognummer erklärt, warum der Verlag zusammen mit der Nummer notiert werden muss.

Nennwert und Farbe gemeinsam zum Vorsortieren nutzen

Zwei grüne Säerinnen müssen nicht zur selben Gruppe gehören. Die grüne linierte 15c ist Yvert et Tellier 130, während der Verein die grüne 10c-Kamee als 159 aufführt. Auch Rot kommt bei der 10c-Kamee vor. Eine rote Figur auf einfarbiger Fläche erfordert dennoch die Prüfung der Entwürfe von 1906 und 1907. Nennwert und Hintergrund zusammen sagen mehr als die Farbe allein.[1][5][6]

Die Tabelle ist eine erste Orientierung, kein vollständiger Frankreich-Katalog. Ihre Nummern sind Yvert-et-Tellier-Referenzen. Verwende sie nicht ohne Weiteres als Scott-Nummern oder Nummern eines anderen Verlags. Das c steht hier für Centimes des historischen französischen Nennwerts. EUR bezeichnet dagegen die heutige Währung der Händlerangebote. Die Beträge erfüllen unterschiedliche Zwecke.

Der belegte Kamee-Überblick umfasst auch 20c, 25c, 30c, 35c und 40c. Es gibt außerdem spätere linierte Ausgaben. Linien beweisen daher kein Druckjahr 1903.[1] Sortiere weitere Nennwerte zunächst zur Säerin und recherchiere anschließend den eigenen Eintrag. Die Preise unten decken nicht jede Zeile dieser Bestimmungstabelle ab.

Belegte erste Unterschiede; Yvert-et-Tellier-Nummern, kein vollständiger Katalog
Gruppe und NennwertYvert-ReferenzPrüfmerkmal
Liniert, 10c129 [1][2]Waagerechte Linien; Typ noch zu prüfen
Liniert, 15c grün130 [5]15c und Linien; Ausgabe von 1903
Voller Hintergrund mit Boden, 10c134 [1]Boden unter den Füßen; Gruppe von 1906
Voller Hintergrund, dünne Schrift, 10c rot135 [1][4]maigre-Gruppe; Schriftstärke allein reicht nicht
Kamee, 10c rot, grün oder ultramarin138, 159, 279 [1][3][6]Farbe und kombinierte Merkmale; 138 als 1907 aufgeführt

Drei datierte Angebote mit klarer Stückzahl

Die Angebote wurden am 6. Oktober 2026 geprüft. Philatelie72 zeigte die Bestandsreferenzen FR-PO130 ** und FR-PO138 **. Der Händler erklärt ** als ungebraucht mit intakter Originalgummierung ohne Falzspur. Die grüne linierte 15c kostete EUR 3.50, die rote 10c mit vollem Hintergrund, ohne Boden und mit kräftiger Schrift EUR 2.20. Keines der Angebote legt den später besprochenen Spezialuntertyp fest.[5][6]

Philantologie bot separat den linierten Satz von 1903, Yvert 129-133, für EUR 99.00 unter FRASM 211 an. Beschrieben werden fünf Werte mit Originalgummierung und Spur sowie den Zustandsangaben Neuf * und TB. Bewahre diese Händlerbezeichnungen, statt TB in eine zertifizierte numerische Bewertung umzudeuten. Das Angebot betrifft einen Satz aus fünf Marken, nicht eine außergewöhnliche Einzelmarke.[7]

Alle Beträge sind Händlerforderungen, keine erzielten Verkaufspreise. Es gibt deshalb weder einen Auktionstermin noch ein Aufgeld anzugeben. Trenne Versand- und Bestellkosten vom Artikelbetrag. Teile den Satzpreis nicht in fünf erfundene Einzelwerte und leite aus ungebrauchten Angeboten keine Preisspanne für gestempelte Dubletten ab. Der Leitfaden zum Erhaltungszustand hilft, Unterschiede vor der Wahl eines Vergleichs zu beschreiben.

Händlerforderungen, beobachtet am 6. Oktober 2026; EUR; keine erzielten Verkäufe
Artikel und ReferenzStückzahl und HändlerzustandHändlerforderung
Philatelie72, Yvert 130, FR-PO130 ** [5]Eine grüne linierte 15c; intakter Originalgummi, ohne FalzspurEUR 3.50
Philatelie72, Yvert 138, FR-PO138 ** [6]Eine rote 10c-Kamee; intakter Originalgummi, ohne Falzspur; Untertyp nicht genanntEUR 2.20
Philantologie, Yvert 129-133, FRASM 211 [7]Satz mit fünf linierten Werten von 1903; Originalgummi mit Spur; Neuf *, TBEUR 99.00

Bei der linierten 10c die Ziffer und das C prüfen

Die Vereinsstudie zu Yvert 129 unterscheidet drei Typen. Typ I hat einen abgerundeten Fuß der Ziffer 1 und drei Linien im C. Typ III hat einen eckigen Fuß und zwei Linien im C. Diese Merkmale sind klein. Fotografiere den Nennwert scharf, statt ein unscharfes Albumfoto immer weiter zu vergrößern.[2]

Typ II erfordert eine andere Kombination. Der Verein beschreibt das Entfernen der Schattierung am R von REPUBLIQUE und eine hakenförmige Retusche an der herabhängenden Gürtelfalte. Er nennt auch eine Position von Typ I ohne die übliche R-Schattierung. Ein ungeschattetes R genügt daher nicht als Beweis. Vergleiche Ziffer, Buchstabe und Gürtel gemeinsam.[2]

Das ist eine Bestimmungsaufgabe, keine Preisbehauptung für eine Seltenheit. Hier wurde kein ausreichend genau beschriebenes aktuelles Angebot für einen Untertyp von Yvert 129 ermittelt. Übertrage den Preis der grünen 15c nicht auf eine linierte 10c. Verdeckt der Stempel die Nennwertdetails, notiere die allgemeine Ausgabe und lasse den Typ offen.

Bei der 10c-Kamee genügt der Q-Punkt nicht

Für rote und grüne 10c-Kameen beschreibt der Verein Typ IA mit waagerechtem Mittelstrich im B von REPUBLIQUE und vollständiger Schraffur der säenden Hand. Typ IC verbindet einen geneigten Mittelstrich mit einer kürzeren dritten Schraffurlinie der Hand. Ein Merkmal kann ohne das andere auftreten. Prüfe die Kombination, nicht nur eine einzelne kurze Linie.[3]

Das Q zeigt, warum Abkürzungen gefährlich sind. Bei manchen IA-Drucken schrumpft sein üblicher Strich zu einem kleinen Punkt, der zu einer falschen Typzuordnung führen kann. Beim roten Typ II nennt die Quelle einen großen Q-Punkt zusammen mit einer kürzeren fünften Wangenlinie nahe dem Kinn. Ein Punkt allein belegt diesen Heftchentyp nicht.[3]

Bei grünen und ultramarinfarbenen Exemplaren vergleiche das C von Centimes. Typ III hat einen runden Rücken und einen kürzeren unteren Arm; Typ IV hat einen längeren unteren Arm. Der Verein dokumentiert auch Typ IV ohne abgeschnittene Zähne, weil Bogen am Schalter verkauft wurden.[3] Eine gerade Kante beweist deshalb keine Rollenherkunft. Das Angebot FR-PO138 ohne Zusatznummer bewertet keinen dieser Untertypen.

Postfrisch, mit Falzspur und gestempelt sind getrennte Vergleiche

Eine saubere Vorderseite belegt keine postfrische Gummierung. Die **-Angebote definieren einen Zustand der Rückseite, während der Satz mit einer Spur auf Originalgummi beschrieben wird.[5][6][7] Notiere an deiner losen Säerin Falzreste, gestörte Gummierung, dünne Stellen oder Flecken. Sitzt sie noch fest im Album, schreibe Rückseite nicht geprüft, statt sie für die Preissuche abzureißen.

Befeuchte die Gummierung nicht zum Testen. Radiere keine Marke, entferne keinen alten Falz und presse keinen Knick während der Bestimmung glatt. Lies den Leitfaden zu Falzen und Klemmtaschen, bevor du die Befestigung änderst. Die Illustration mit unbedrucktem Papier zeigt nur einen Prüfaufbau. Sie bestätigt weder Originalgummi noch reparierte Dünnstellen oder Händlerqualität.

Fotografiere bei einer gestempelten Säerin den ganzen Stempel und alle Zähne. Trenne lesbare Angaben der Marke von Behauptungen eines Albumetiketts. Ein kräftiger Stempel kann B, Q oder Hand verdecken, die zur Typbestimmung nötig sind. Ein lesbares Datum macht das Stück nicht mit einem postfrischen Exemplar vergleichbar. Hier liegt kein Angebot für eine gestempelte Einzelmarke vor, aus dem ein genauer Preis abgeleitet werden könnte.

Originalillustration von unbedrucktem gezähntem Papier, losem Falz, Pinzette und Lupe auf grauem Filz
Illustrativer Prüfaufbau für die Rückseite, keine echte Säerin. Falz und Papier belegen weder Originalgummi noch Erhaltung.

Heftchen-, Bogenrand- und Briefzusammenhänge erhalten

Die Referenz verknüpft mehrere Kamee-Typen mit Bogen-, Heftchen- und Rollenproduktion. Das erklärt, warum Spezialisten angehängtes Papier und Nachbarmarken sehen möchten.[1][3] Fotografiere die verbundene Einheit samt Randdruck, statt die schönste Marke abzutrennen. Eine Formatbestimmung braucht erhaltenen Zusammenhang und bestätigten Typ, nicht bloß eine möglicherweise beschnittene Kante.

Bei einer Marke auf einem Umschlag bewahre den ganzen Brief. Notiere Ort, lesbares Datum und weitere Marken, bevor du das Objekt einordnest. Der Stempelleitfaden trennt Markenbestimmung von postalischen Angaben. Brief, zusammenhängender Streifen und Einzelmarke brauchen eigene Vergleiche. Die drei Angebote hier bewerten keine postgeschichtlichen Belege.

Trenne Zusatzschrift und Aufdrucke von gewöhnlichen Freimarken. Ignoriere keinen neuen gedruckten Nennwert, nur weil Frau und Hintergrund vertraut wirken. Eine moderne Marke mit einem alten Säerinnenbild im Motiv ist nicht die alte Originalmarke. Verändert Zusatzdruck die Identität, nutze den normalen Einzelpreis nicht weiter und suche Belege zum vollständigen Objekt.

Die entscheidenden Stellen gezielt fotografieren

Mache eine gerade Vorderseitenaufnahme mit allen Kanten und danach ein Detailbild von Nennwert und REPUBLIQUE. Bei der 10c-Kamee fotografiere zusätzlich Hand, Wange und C. Bei der linierten 10c müssen Fuß der 1 und herabhängende Gürtelfalte sichtbar sein. Getrennte Ansichten sind hilfreich, weil die Typmerkmale an verschiedenen Stellen liegen.[2][3]

Ergänze ein Rückseitenfoto nur, wenn die Marke bereits lose ist und mit einer Pinzette sicher gewendet werden kann. Fotografiere das Albumetikett separat, damit seine Aussage erhalten bleibt, ohne die körperlichen Merkmale zu ersetzen. Korrigiere die Farbe zurückhaltend. Digitales Nachschärfen, das künstliche Kanten am Q oder an der Hand erzeugt, macht den Vergleich weniger verlässlich.

Nutze das Prüfwerkzeug, um sichtbares Land, Nennwert und Motiv zu ordnen. Ergänze etwa 15c, linierter Hintergrund, gestempelt oder 10c rot, einfarbiger Hintergrund, Gummierung ungeprüft. Ein Foto kann einen allgemeinen Treffer nahelegen, aber weder Originalgummi noch einen unklaren Spezialuntertyp bestätigen. Halte diese Fragen für Quellenvergleich oder Prüfung am Original offen.

Briefmarkenfoto hier ablegen

Zeige die ganze Marke, alle Zähne und möglichst viele Details bei gleichmäßigem Licht.

Foto auswählen

Prüfe die sichtbaren Merkmale deiner Säerin

Lade ein vollständiges Vorderseitenfoto hoch und notiere Nennwert, Hintergrund, Zusatzdruck und bekannten Gummierungszustand. Nutze das Ergebnis als erste Bestimmung und prüfe kleine Typmerkmale an der Spezialreferenz.

Laden imApp StoreJETZT BEIGoogle Play

Für jede ungeklärte Säerin einen eigenen Eintrag führen

Installiere die App kostenlos auf iOS oder Android, um Marken einzeln zu scannen, Ergebnisse zu speichern und die Sammlung zu ordnen. Führe linierte und Kamee-Kandidaten getrennt, mit Rückseitenzustand und ungeklärten Buchstaben. Die Unsicherheit zu speichern ist hilfreicher, als allen ähnlichen roten oder grünen Marken dieselbe Nummer zu geben.

Für den nächsten Vergleich notiere bestätigten Nennwert, Hintergrundgruppe, Katalogverlag, festgestellten Typ, Format und Erhaltung. Schreibe Händlerreferenz und Beobachtungsdatum zum Betrag. Weicht ein Feld ab, erkläre den Unterschied vor der Verwendung des Angebots. Der Satz zu EUR 99.00 und die beiden postfrischen Einzelmarken bleiben getrennte Belege, keine Formel für den Wert eines geerbten Albums.[5][6][7]

Häufig gestellte Fragen

Wie unterscheide ich eine linierte Säerin von einer Kamee?

Suche waagerechte Linien um die Frau. Eine einfarbige Fläche erfordert weitere Prüfung: Boden- und dünn beschriftete Entwürfe von 1906 sind nicht automatisch die Kamee von 1907. Vergleiche Füße, Schrift und Fleck oberhalb der Taille mit dem Vereinsüberblick.[1][4]

Sind alle grünen französischen Säerinnen dieselbe Marke?

Nein. Die grüne linierte 15c ist Yvert 130; der Verein führt die grüne 10c-Kamee als Yvert 159. Lies Nennwert und Hintergrund gemeinsam, bevor du Nummer oder Preis auswählst.[1][5]

Beweist ein Punkt unter Q den seltenen 10c-Kamee-Typ?

Nein. Bei Typ IA kann der Strich zu einem Punkt schrumpfen. Für den roten Typ II vergleicht der Verein einen großen Punkt mit einer kürzeren fünften Wangenlinie. Ist eines verdeckt, bleibt die Typzuordnung offen.[3]

Kann ich EUR 3.50 für meine gestempelte 15c verwenden?

Nicht als genauen Vergleich. Das Angebot galt am 6. Oktober 2026 für Philatelie72 FR-PO130 **, ungebraucht mit intakter Originalgummierung ohne Falzspur. Gestempelte oder fehlerhafte Stücke haben andere Erhaltung. Ein Preis für eine gestempelte Einzelmarke wurde hier nicht ermittelt.[5]

Warum kostet der Fünfersatz mehr als die Einzelmarken?

Philantologies Angebot zu EUR 99.00 umfasst Yvert 129-133, fünf linierte Nennwerte von 1903 mit Originalgummierung und Spur sowie Neuf * und TB. Es sind nicht fünf Exemplare der Marke zu EUR 3.50. Teile den Satzpreis nicht in erfundene Einzelwerte.[7]

Quellen und weiterführende Literatur

Primärquellen und Fachressourcen, die für diesen Ratgeber verwendet wurden.