Kurzantwort

Bei Famous Americans Briefmarken hängt der Wert von Person, Erhaltung und Stückzahl ab. Am 18. Oktober 2026 bot Eagle Emerson zu 3 Cent postfrisch für USD 0.15 und Bell zu 10 Cent in XF postfrisch für USD 11.00 an. Mystic verlangte USD 59.95 für den ungebrauchten Satz mit 35 Marken. Das sind Angebotspreise, keine Verkaufsergebnisse.[3][5]

Vor dem Preis zuerst das Porträt bestimmen

Dieser Beitrag behandelt die US-Sondermarken Famous Americans von 1940, Scott 859 bis 893. Es sind 35 verschiedene Marken in sieben Gruppen. In jeder Gruppe kommen 1, 2, 3, 5 und 10 Cent vor. Ein Albumblatt mit fünfunddreißig Porträts muss deshalb noch keinen vollständigen Satz enthalten. Doppelte Namen können fehlende Positionen verdecken.[1][2]

Lesen Sie zuerst den gedruckten Namen neben dem Porträt, dann den Nennwert und das kleine Berufszeichen. Autoren, Dichter, Pädagogen, Wissenschaftler, Komponisten, Künstler und Erfinder bilden getrennte Gruppen. Eine grüne Ein-Cent-Marke lässt sich allein nach der Farbe keiner bestimmten Person zuordnen.[1][2]

Notieren Sie Namen, Nennwert und vorläufige Scott-Nummer. Wenn Ihr Album einen anderen Katalog verwendet, hilft die Anleitung zur Katalognummer. Eine Nummer ohne Katalogverlag kann zu einer anderen Ausgabe führen. Alte Albumangaben bleiben Hinweise und ersetzen keine Prüfung.

Die sieben Gruppen mit allen 35 Positionen

Die Tabelle nennt die Personen in aufsteigender Wertstufenfolge von links nach rechts. Jede Zeile umfasst fünf verschiedene Marken, nicht fünf Varianten desselben Porträts. Die Autoren beginnen mit Scott 859 bis 863, die Erfinder schließen mit Scott 889 bis 893 ab. Alle fünf Nennwerte wiederholen sich in jeder Gruppe.[1][2]

Die Grundfarben sind Grün für 1 Cent, Rot für 2 Cent, Violett für 3 Cent, Blau für 5 Cent und Braun für 10 Cent. Quellen beschreiben die Farbtöne teils genauer. Ein Handyfoto kann diese Unterschiede verändern. Name und Wertangabe sind deshalb bessere Ausgangspunkte als die Bildschirmfarbe.[2]

Samuel L. Clemens ist Mark Twain. Ein Albumfeld mit dem Schriftstellernamen und eine Marke mit dem bürgerlichen Namen bezeichnen keine zwei verschiedenen Personen. Ersetzen Sie auch keinen unbekannten Namen durch einen berühmteren Amerikaner aus einer anderen Ausgabe, nur um ein Feld zu füllen.[1]

Checkliste der Famous Americans von 1940, nach Nennwert geordnet.[1]
Gruppe und Scott-Nummern1¢2¢3¢5¢10¢
Autoren 859 bis 863Washington IrvingJames Fenimore CooperRalph Waldo EmersonLouisa May AlcottSamuel L. Clemens
Dichter 864 bis 868Henry W. LongfellowJohn G. WhittierJames Russell LowellWalt WhitmanJames Whitcomb Riley
Pädagogen 869 bis 873Horace MannMark HopkinsCharles W. EliotFrances E. WillardBooker T. Washington
Wissenschaftler 874 bis 878John James AudubonCrawford W. LongLuther BurbankWalter ReedJane Addams
Komponisten 879 bis 883Stephen Collins FosterJohn Philip SousaVictor HerbertEdward A. MacDowellEthelbert Nevin
Künstler 884 bis 888Gilbert StuartJames McNeill WhistlerAugustus Saint-GaudensDaniel Chester FrenchFrederic Remington
Erfinder 889 bis 893Eli WhitneySamuel F. B. MorseCyrus Hall McCormickElias HoweAlexander Graham Bell

Die braune Bell-Marke zu 10 Cent getrennt vergleichen

Alexander Graham Bell bildet mit der braunen 10-Cent-Marke Scott 893 den Abschluss. Ihr Ausgabetag war der 28. Oktober 1940. Name, Wertziffer und Erfinderzeichen bestimmen ihre Stelle im Satz. Der echte Scan unten zeigt diese Merkmale, aber weder die Rückseite Ihres Stücks noch dessen geprüfte Erhaltung.[1][2][7]

Eagle verlangt USD 11.00 für Bell in XF, postfrisch, gegenüber USD 0.15 für Emerson in VF, postfrisch. Dabei unterscheiden sich sowohl Person als auch Zentrierungsangabe. Das ist ein Vergleich konkreter Angebote, kein allgemeines Preisverhältnis zwischen sämtlichen Zehn-Cent- und Drei-Cent-Marken.[3]

Mystics ausgewählte ungebrauchte Bell-Einzelmarke kostet USD 22.50. Die Bezeichnung mint bestätigt hier keine Postfrische. Der Unterschied zu Eagle beweist weder eine seltene Variante noch einen Preisfehler oder ein sicheres Schnäppchen. Die Händler beschreiben keine gleichwertig geprüften Einzelstücke.[2][3]

Echter Scan der braunen Alexander-Graham-Bell-Marke von 1940 mit 10-Cent-Wert und Erfinderzeichen
Echter Bell-Scan von Wikimedia Commons, gemeinfrei. Originalgröße 637 × 678 Pixel. Er belegt das Motiv, nicht Gummi oder attestierte Erhaltung.[7]

Satz, Themengruppe und Einzelmarke auseinanderhalten

Mystics ausgewähltes Angebot zu USD 59.95 betrifft den vollständigen ungebrauchten Satz mit 35 Marken, Scott 859 bis 893. Es ist weder der Preis einer Bell-Marke noch der eines vollständigen Bogens jedes Motivs. Andere Erhaltungs- und Formatauswahlen auf derselben Produktseite gehören nicht zu diesem ausgewählten Betrag.[5]

Prüfen Sie am eigenen Album jeden Namen. Sieben gleiche Drei-Cent-Marken sind Dubletten und keine sieben Themengruppen. Eine vollständige Autorengruppe mit fünf Marken bildet nur einen Teil des Gesamtsatzes. Schreiben Sie Stückzahl und Zusammensetzung neben jedes Vergleichsangebot.

Lassen Sie Plattennummernränder, zusammenhängende Blocks und vollständige Briefe unverändert. Sie enthalten Informationen außerhalb einer Einzelmarke. Für diese Formen wurde hier kein Angebot bestätigt. Ein durch 35 geteilter Satzpreis wäre nur ein Durchschnitt, kein beobachteter Einzelpreis für jede Person.

Generierte Illustration leerer Klemmtaschen auf zwei Steckkarten, einzeln und zusammen angeordnet
Generierte redaktionelle Illustration für Einzelstück und Gruppe. Die leeren Taschen sind symbolisch, keine vollständige 35-Felder-Checkliste und keine echten Marken.

Die Fotoprüfung folgt auf die sichtbare Bestimmung

Fotografieren Sie die Vorderseite gerade von oben und zeigen Sie die gesamte Zähnung. Ergänzen Sie ein Rückseitenfoto, ohne ungebrauchte Gummierung zu berühren. Bei einer Sammlung gehört eine Aufnahme des ganzen Blatts dazu. So bleiben Dubletten und Lücken sichtbar. Ein Ausschnitt ohne lesbaren Namen reicht nicht aus.

Nach dem Abgleich von Name und Nennwert kann eine Fotoprüfung die Ausgabe vorschlagen und Notizen ordnen. Sie bestätigt weder Originalgummi noch Postfrische, Fehler oder Handelsqualität. Speichern Sie unklare Bestimmungen vorläufig mit der verwendeten Quelle. Generierte redaktionelle Szenen sind niemals Vergleichsscans echter Stücke.

Unterschiedliche Belichtung kann Bell wärmer oder dunkler erscheinen lassen. Bitten Sie vor einer besonderen Farbzuordnung um Aufnahmen bei neutralem Licht. Reinigen oder bearbeiten Sie eine Marke nicht, damit sie einem Händlerbild ähnlicher wird. Der unveränderte Zustand ist wichtiger als ein gefälliges Foto.

Briefmarkenfoto hier ablegen

Zeige die ganze Marke, alle Zähne und möglichst viele Details bei gleichmäßigem Licht.

Foto auswählen

Die Personen Ihres Famous-Americans-Satzes zusammenhalten

Stamp Identifier kostenlos auf iOS oder Android installieren, einzelne Porträts von 1940 scannen und Ergebnisse in der Sammlung speichern. Sätze und Dubletten getrennt erfassen. Bestimmung und geschätzter Wert sind Recherchehilfen, keine Echtheitsprüfung, Qualitätsprüfung oder Bewertung.

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Konkrete Händlerangebote vom 18. Oktober 2026

Alle Beträge bleiben in ihrer ursprünglichen Währung USD. Bei Mystic wurden ausgewählte Option, Produktnummer und Währungsdaten gemeinsam geprüft. Die drei ausgewählten Produkte zeigten bei Abruf lieferbare und kaufbare Optionen in ihren Metadaten. Das sind Handelsartikelnummern, keine Attestnummern einzeln geprüfter Stücke.[2][5][6]

Eagles Liste gilt grundsätzlich für postfrische Marken in F+ bis XF, soweit die Zeile nichts anderes sagt. Emerson wird als VF, Eliot als VF+ und Bell als XF bezeichnet. Bei Nevin nennt sie kurze Zähne auf einer Seite. Die Liste trägt den Aktualisierungsstand 26. September 2026. Der 18. Oktober ist unser Abrufdatum, kein behaupteter Preisänderungstag.[3]

Eagle verlangt Zahlung in US-Geld und bestätigt Verfügbarkeit sowie Gesamtpreis per E-Mail. Es gab keine Kontaktaufnahme, Bestellung oder bestätigte Transaktion. Versand und weitere Auftragskosten sind nicht eingerechnet. Eine sichtbare Listenzeile reserviert keine Marke für den Leser.[4]

Einzelhandelsangebote, abgerufen am 18. Oktober 2026. USD je angegebener Einheit; keine bestätigten Verkäufe.
Händler und ReferenzAngegebene Erhaltung und FormStückzahlPreis, USD
Eagle 861 [3]Emerson, postfrisch, VF, Einzelmarke10.15
Eagle 871 [3]Eliot, postfrisch, VF+, Einzelmarke10.25
Eagle 883 [3]Nevin, postfrisch, VF, kurze Zähne auf einer Seite10.75
Eagle 886 [3]Saint-Gaudens, postfrisch, grundsätzlich F+ bis XF10.30
Eagle 893 [3]Bell, postfrisch, XF, Einzelmarke111.00
Mystic 344940, 861 [6]Emerson, ausgewählt ungebraucht; Falzstatus offen10.50
Mystic 345587, 893 [2]Bell, ausgewählt ungebraucht; Falzstatus offen122.50
Mystic 344907, Scott 859-893 [5]Vollständiger ungebrauchter Satz; Falzstatus offen3559.95

Erhaltung kann einen scheinbar guten Vergleich entkräften

Nevin zu USD 0.75 ist eine Zehn-Cent-Marke mit ausdrücklich genanntem Zähnungsfehler. Sie ist kein fehlerfreier Bell und belegt nicht, dass alle braunen Zehn-Cent-Werte unter einem Dollar liegen sollten. Name und Fehlerangabe gehören beide in die Notiz zum Preis.[3]

Eine ungestempelte Vorderseite beweist weder Originalgummi noch Postfrische. Prüfen Sie rückseitig Falzspuren, Gummiveränderungen, Flecken, dünne Stellen und Knicke. Die Anleitung zur Erhaltungsbeurteilung trennt Zentrierung und körperliche Schäden voneinander. Ein schönes Bild ersetzt diese Prüfung nicht.

Eagles XF-Bell und Mystics nicht näher eingestufte ungebrauchte Bell isolieren weder den Gummizustand noch die Zentrierung als Preisfaktor. Mehrere Merkmale ändern sich gleichzeitig. Berechnen Sie daraus keinen verlässlichen Qualitätsaufschlag. Fordern Sie vergleichbare Beschreibungen an und bewahren Sie den genauen Wortlaut für eine zweite Meinung.

Nicht mit Presidential oder späteren Porträtserien verwechseln

Die Presidential-Ausgabe von 1938 ist nicht Famous Americans von 1940. Für Jefferson zu drei Cent gibt es eine eigene Anleitung zu Motiv und Formaten. Ein amerikanisches Gesicht, die Farbe Violett und drei Cent als Nennwert machen die Marke noch nicht zum Teil dieses Satzes.

Prominent Americans und Great Americans bezeichnen andere, spätere Serien. Sie sind keine weiteren Namen für Scott 859 bis 893. Eine Verkaufsüberschrift, die jeden Porträtierten einen berühmten Amerikaner nennt, ersetzt keinen Quellenabgleich. Die Tabelle mit 35 Personen begrenzt den hier behandelten Satz.[1]

Trennen Sie außerdem den gedruckten Namen des Porträtierten von einer Person, die in einem zugehörigen Gemälde oder einer Skulptur dargestellt wird. Namen außerhalb unserer Liste müssen separat bestimmt werden. Übertragen Sie die Angebotspreise erst, wenn die Ausgabe tatsächlich passt, und nicht bloß wegen eines ähnlichen Sammelthemas.

Enthält das Blatt auch einen Lincoln zu vier Cent oder Franklin Roosevelt zu fünf Cent, helfen der Lincoln-Porträtvergleich und der Roosevelt-Gedenkmarkenführer. Keiner dieser Namen füllt eine Position der Liste von 1940.

Zähnung und Briefe bedeuten nicht automatisch einen Aufpreis

Die gewöhnlichen Famous-Americans-Marken haben Zähnung 10½ mal 11. Das verzeichnen die Spezialliste sowie Mystics Bell- und Emerson-Beschreibungen. Messen Sie waagerechte und senkrechte Richtung getrennt, wenn Ränder abweichend aussehen. Zähne nach Augenmaß zu zählen ist keine Fehlerbestimmung.[1][2][6]

Ein abgeschnittener Zahn, ein beschnittener Rand oder fehlendes Papier wird nicht zur wertvollen ungezähnten Marke, weil ein kleines Foto eine glatte Kante zeigt. Bewahren Sie das Stück unverändert. Eine wertrelevante Fehlerbehauptung erfordert körperliche Untersuchung und fachliche Belege außerhalb dieser gewöhnlichen Angebote.

Bei Marken auf Brief notieren Sie Datum, Ort und weitere Stempel, bevor Sie eingreifen. Die 35 Marken haben verschiedene Ausgabetage, nicht ein gemeinsames Ersttagsdatum.[1] Die Ersttagsbrief-Anleitung hilft bei der Trennung vom losen gestempelten Stück. Unsere Tabelle bewertet keine Briefe.

Ein nachvollziehbares Famous-Americans-Inventar anlegen

Legen Sie für jede unterschiedliche Person eine Zeile an. Dubletten und zusammenhängende Einheiten erhalten eigene Felder. Vermerken Sie Nennwert, vorläufige Scott-Nummer, gestempelt oder ungebraucht, sichtbare Mängel und die erfolgte Rückseitenprüfung. Ein angeblich vollständiger Satz braucht ein Gesamtfoto und eine Liste der fehlenden Namen.

Ergänzen Sie das passendste Angebot mit Händler, Währung, Menge und Datum. Benennen Sie Unterschiede offen: Eine gestempelte Einzelmarke ist kein ungebrauchter Satz und mint bedeutet nicht automatisch postfrisch. Wer verkaufen möchte, sollte ein Angebot für sein eigenes Material einholen. Einzelhandelspreise sind keine Ankaufsgarantie.

Das brauchbare Ergebnis ist eine geprüfte Bestandsliste. Bell kann einen genaueren Vergleich verdienen als manche Dublette kleiner Wertstufen. Die angegebenen Preise beweisen jedoch weder einen sicheren Erlös noch eine seltene Variante im Album. Lassen Sie Verbindungen bestehen und offene Fragen unbeantwortet, bis die tatsächlichen Merkmale Klarheit schaffen.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Marken umfasst Famous Americans von 1940?

35 verschiedene Marken, Scott 859 bis 893, in sieben Gruppen zu fünf. Jede Gruppe wiederholt 1, 2, 3, 5 und 10 Cent. Prüfen Sie Namen und Anzahl, denn Dubletten ersetzen keine fehlende Position.[1][2]

Hat die Bell-Marke zu 10 Cent einen höheren Wert?

Geprüft wurden am 18. Oktober 2026 USD 11.00 für Eagles XF-Einzelmarke, postfrisch, und USD 22.50 für Mystics ausgewählte ungebrauchte Marke, Artikel 345587. Beschreibungen sind nicht gleichwertig, Verkäufe nicht bestätigt.[2][3]

Was kostet der vollständige ungebrauchte Satz im Angebot?

Mystic verlangte am 18. Oktober 2026 für Artikel 344907, Scott 859 bis 893, 35 ungebrauchte Marken, USD 59.95. Postfrische wird nicht ausdrücklich genannt. Der Betrag gilt für den ganzen Satz.[5]

Sind Mark Twain und Samuel L. Clemens zwei Satzpositionen?

Nein. Samuel L. Clemens ist Mark Twain. Die Zehn-Cent-Autorenmarke Scott 863 belegt eine einzige Position. Die beiden Namen sind keine zwei verschiedenen Motive.[1]

Beweist eine saubere Vorderseite Postfrische?

Nein. Rückseite und Gummierung müssen geprüft werden. Der Bell-Scan zeigt nur das sichtbare Motiv. Weder dieses Foto noch eine Fotobestimmung bestätigt Originalgummi, Postfrische oder einen Qualitätsgrad.

Quellen und weiterführende Literatur

Primärquellen und Fachressourcen, die für diesen Ratgeber verwendet wurden.