Kurzantwort
Beim Silberjubiläum 1935 müssen Nennwert, Format und Erhaltung vor dem Preisvergleich feststehen. Am 20. Oktober 2026 verlangte Jerwood GBP 5.50 für einen postfrischen Vierer-Satz, GB Stamps Online GBP 6.00 für seinen postfrischen Satz aus Bogenmarken.[5][6] Das sind Einzelhandelsforderungen für ganze Sätze, keine erzielten Verkaufspreise oder Einzelmarkenwerte.
Mit dem britischen Vierer-Satz beginnen
Dieser Ratgeber behandelt Großbritanniens Sondermarken zum Silberjubiläum von 1935, SG453 bis SG456.[2][5] Die vier Nennwerte reichen vom halben Penny bis zu zweieinhalb Pence.[7] Ein Basissatz enthält jeden Wert einmal, nicht vier Exemplare desselben Nennwerts. GB Stamps Online beschreibt sein gewöhnliches Angebot ausdrücklich als Satz vom Typ I aus Bogenmarken.[2][5]
Sortieren Sie zunächst die Stücke, die vor Ihnen liegen. Legen Sie lose Einzelmarken zusammen, lassen Sie zusammenhängende Marken ungeteilt und bewahren Sie vollständige Markenheftchen und Umschläge gesondert auf. Fotografieren Sie die Albumseite, bevor Sie etwas umstecken. Eine alte handschriftliche Jubilee-Beschriftung ist ein Hinweis, aber keine ausreichende Bestimmung für einen Preisvergleich.
Die beiden gewöhnlichen Satzangebote aus der Zusammenfassung geben einen bescheidenen Anhaltspunkt für den Einzelhandelspreis der jeweils beschriebenen Produkte. Sie sagen nicht, was ein Händler für Ihre Sammlung bezahlen würde. Ein beschädigter Satz, eine Albumseite mit ungebrauchten und gestempelten Marken und ein spezielles Markenheftchen erhalten nicht allein deshalb denselben Wert, weil überall die vertrauten Jubiläumsmotive vorkommen.
Nennwert und Motiv vor der Farbe lesen
Collect GB Stamps nennt den 7. Mai 1935 als Ausgabetag, Barnett Freedman als Entwerfer und Harrison & Sons als Druckerei.[7] Die bebilderte Folge führt Grün, Rot, Braun und Blau auf.[7] Ein historischer Beitrag im Post Office Philatelic Bulletin beschreibt die Ausgabe als Großbritanniens erste Sondermarken im Rastertiefdruck. Sie verwenden das Mackennal-Porträt in einem waagerechten Entwurf.[9]
Lesen Sie die vollständige Wertangabe, statt nach einer roten oder blauen Fläche zu urteilen. Behalten Sie die alte Schreibweise mit d in Ihren Notizen bei. Die Inschrift 1½d bedeutet nicht 1d, und 2½d sind keine heutigen dezimalen 2p. Nutzen Sie die Tabelle als Checkliste mit vier Positionen. Sie behauptet nicht, dass sich jede Variante allein an der Farbe bestimmen lässt.
Liegt eine kleine gewöhnliche Porträtmarke mit Georg V ohne diesen Sondermarkenentwurf vor, hilft der Ratgeber zu britischen Georg-V.-Dauermarken niedriger Wertstufen. Derselbe Monarch, Nennwert oder dasselbe Druckverfahren machen zwei Motive nicht zur gleichen Ausgabe. Füllen Sie eine fehlende Jubiläumsposition nicht mit einer Dauermarke auf, nur weil beide rote Penny-Marken sind.
| SG-Nummer | Aufgedruckter Nennwert | Allgemeine Farbe | Position im Bestand |
|---|---|---|---|
| 453 | ½d | Grün | Halber Penny |
| 454 | 1d | Rot | Ein Penny |
| 455 | 1½d | Braun | Eineinhalb Pence |
| 456 | 2½d | Blau | Zweieinhalb Pence |

Windsor Castle und andere Jubiläumsausgaben getrennt halten
Zum weiteren Sammelgebiet des Silberjubiläums von 1935 gehören Kolonialmarken mit einer Ansicht von Windsor Castle.[11] Tom Fortunatos Vortrag für die Rochester Philatelic Association beschreibt diesen gemeinsamen Entwurf und behandelt die britische Herstellung bei Harrison gesondert.[11] Es handelt sich nicht um Freedmans britischen Rastertiefdruckentwurf. Lesen Sie bei einer Schlossmarke zunächst das Ausgabegebiet, auch wenn Jahr und Jubiläum übereinstimmen.[9][11]
Übertragen Sie keine Schlossvariante in die britische Checkliste. Fortunato bildet einen zusätzlichen Fahnenmast und weitere Fehler im Mittelbild auf Kolonialmarken ab.[11] Diese Bezeichnungen beziehen sich auf Merkmale dieses Entwurfs. Sie begründen keinen pauschalen Aufschlag für jede mit Jubilee beschriftete Marke. Ein Suchergebnis, das alle Ausgabegebiete zusammenfasst, kann eine andere Sammlerfrage beantworten.[11]
Der Ratgeber zu Victorias britischer Jubilee-Ausgabe behandelt die frühere Dauermarkenfamilie ab 1887. Der Ratgeber zu Kanadas Jubiläumsmarken betrifft die Victoria-Ausgabe mit Doppelporträt von 1897. Ordnen Sie diese Marken ihren eigenen Checklisten zu. Weder das Wort Jubilee noch das königliche Thema eines Albums machen deren Satzpreise mit dieser vierwertigen Georg-V.-Ausgabe vergleichbar.
Die Fotobestimmung nach der ersten Einordnung nutzen
Fotografieren Sie die Vorderseite gerade und mit allen Rändern. Ergänzen Sie eine Nahaufnahme, wenn Nennwert oder Inschrift unklar sind. Nehmen Sie die Rückseite nur auf, wenn Sie dafür keinen haftenden Falz abziehen, kein Heftchenblatt knicken und keine Marke vom Umschlag lösen müssen. Bewahren Sie die Gesamtansicht neben dem Detailbild auf.
Gleichen Sie die vorgeschlagene Bestimmung mit den vier Positionen oben ab. Nennt das Ergebnis ein anderes Ausgabegebiet oder den falschen Monarchen, prüfen Sie erneut die sichtbaren Inschriften, bevor Sie eine Katalognummer speichern. Halten Sie ungeklärte Merkmale als Fragen fest. Eine wahrscheinliche Zuordnung zur Ausgabe beweist weder Originalgummi noch eine Spezialdruckvariante oder einen echten Farbfehldruck.
Stamp Value Identifier & Scan unterstützt die Bestimmung anhand von Fotos und liefert geschätzte Anhaltspunkte für Sammler. Die App leistet keine Echtheitsprüfung, Attestierung, Gradierung oder förmliche Wertermittlung. Ordnen Sie mit dem Ergebnis Ihre weitere Recherche. Eine Untersuchung des Originals bleibt nötig, wenn der Preis von einem Merkmal abhängt, das das Bild nicht zeigen kann.
Briefmarkenfoto hier ablegen
Zeige die ganze Marke, alle Zähne und möglichst viele Details bei gleichmäßigem Licht.
Die vier britischen Jubiläumswerte von 1935 ordnen
Installieren Sie Stamp Value Identifier & Scan kostenlos auf iOS oder Android. Scannen Sie einzelne britische Silberjubiläumsmarken von 1935 und speichern Sie die Ergebnisse beim Abgleichen von ½d, 1d, 1½d und 2½d. Erfassen Sie Bogenmarken, Heftchenmaterial und ungeklärte Bestimmungen getrennt.
Konkrete Händlerforderungen vom 20. Oktober 2026 vergleichen
Die Tabelle hält ausgeschriebene Angebote fest, keine abgeschlossenen Verkäufe. Jeder Betrag gilt für die vollständige Einheit in seiner Zeile. Rowan S Bakers vier gewöhnliche Einzelmarken stehen in der Spalte UM.[2] Der Verkäufer erklärt UM als unmounted mint beziehungsweise niemals gefalzt und nennt ausdrücklich britische Pfund als Preiswährung.[12] Die unten aufgeführten Bestandsnummern stammen aus den tatsächlichen Artikellinks. Es sind keine erfundenen Katalogsuffixe.[2][12]
Jerwood zeigte beim Abruf für Artikel 10140 drei verfügbare Einheiten an.[6] GB Stamps Online kennzeichnete Artikel 2545 als lieferbar und nannte GBP in den Produktdaten.[5] Das sind angezeigte Verfügbarkeitsangaben, keine unabhängigen Prüfungen des tatsächlichen Lagerbestands. Kontrollieren Sie vor einer Bestellung den genauen Artikel erneut. Für diesen Vergleich wurde weder gekauft noch reserviert oder eine Anfrage gestellt.[5][6]
Diese Beträge sind keine Endpreise einschließlich Lieferung. Rowans FAQ nennt einen Mindestbestellwert von GBP 20 vor Porto. Eine Zeile mit GBP 0.75 bedeutet daher nicht, dass Sie zu diesem Gesamtbetrag allein bestellen können.[12] Die Bestellseite warnt außerdem, dass ein kürzlich verkaufter Artikel noch sichtbar sein kann.[13] Halten Sie Bestellbedingungen und ausgeschriebene Markenpreise auseinander.[12][13]
| Verkäufer und Artikelnummer | Marke oder Einheit | Erhaltung laut Verkäufer | Forderung in GBP |
|---|---|---|---|
| Jerwood 10140 | SG453-456, Satz aus vier Marken | Postfrisch; Qualitätsstufe nicht angegeben | 5.50 |
| GB Stamps Online 2545 | SG453-456, Vierer-Satz aus Bogenmarken, Typ I | Postfrisch; Qualitätsstufe nicht angegeben | 6.00 |
| Rowan S Baker 8901 | SG453, eine ½d-Einzelmarke | Spalte UM; Qualitätsstufe nicht angegeben | 0.75 |
| Rowan S Baker 8902 | SG454, eine 1d-Einzelmarke | Spalte UM; Qualitätsstufe nicht angegeben | 1.50 |
| Rowan S Baker 8903 | SG455, eine 1½d-Einzelmarke | Spalte UM; Qualitätsstufe nicht angegeben | 1.00 |
| Rowan S Baker 8904 | SG456, eine 2½d-Einzelmarke | Spalte UM; Qualitätsstufe nicht angegeben | 5.00 |
| Rowan S Baker 5202 | Vier Randmarken auf Briefstück | Spalte FU; Manchester-Stempel, W35, Zylindernummern | 27.50 |
Einzelmarke, Satz und Randgruppe als eigene Einheiten erfassen
Rowans Artikel 5202 ist eine bestimmte Gruppe aus vier Marken mit linkem Bogenrand auf Briefstück. Ein Manchester-Wellenstempel vom 20. September 1935 entwertet die Marken und geht auf das Papier über.[2] Die Beschreibung nennt das Kontrollzeichen W35 und Zylindernummern. Die Forderung steht in der Spalte für sauber gestempelte Marken.[2][12] Das ist weder ein gewöhnlicher loser gestempelter Satz ohne erhaltenen Rand noch ein vollständiger Umschlag.[2][12]
Lassen Sie Randinschriften an den Marken. Fotografieren Sie das gesamte Stück, bevor Sie eine Nummer vergrößern, und schreiben Sie nur ab, was Sie lesen können. Entfernen Sie keinen Rand, damit das Stück einer losen Einzelmarke im Händlerangebot ähnelt. Umgekehrt ergänzt eine auf einer Marke sichtbare Nummer nicht die fehlenden Nummern der übrigen Gruppe.
Teilen Sie eine Satzforderung nicht durch vier, um jeder Wertstufe denselben Einzelwert zuzuweisen. Addieren Sie auch nicht vier Einzelmarkenforderungen und bezeichnen Sie das Ergebnis als geprüftes Satzangebot. Händler legen selbst fest, welche Einheiten sie anbieten. Die Tabelle nennt die tatsächlich beobachteten getrennten Angebote, ohne zu unterstellen, wie ein anderer Verkäufer Ihre Albumseite zusammenstellen oder bepreisen würde.
Heftchenblätter und vollständige Markenheftchen ungeteilt lassen
Die National Postal Museum Notes halten fest, dass nur die drei niedrigeren Wertstufen in Markenheftchen aufgenommen wurden, jeweils in Blättern zu vier Marken.[10] Ein Heftchenblatt ist deshalb ein zusätzlich zu erfassendes Format und kein Beleg für einen fünften Nennwert im losen Basissatz. Lassen Sie Heftchenrand, anhängende Marken und einen etwaigen Heftchendeckel zusammen. Einer abgetrennten Einzelmarke können Merkmale fehlen, die ihre Herkunft erkennen ließen.[10]
GB Stamps Online beschränkt Artikel 2545 ausdrücklich auf Bogenmarken vom Typ I.[5] Übertragen Sie dessen Forderung von GBP 6.00 nicht auf ein vollständiges Markenheftchen oder ein ungeprüftes Heftchenblatt. Derselbe Ausgabenname kann bei sehr unterschiedlichen Produkten stehen. Für diesen Beitrag wurde kein aktueller Preis für ein Markenheftchen oder Heftchenblatt hinreichend belegt.[5]
Behauptet ein Verkäufer oder Albumvermerk einen Spezialtyp oder ein Wasserzeichen, notieren Sie die genaue Behauptung neben einer Beschreibung des Stücks. Wählen Sie kein Suffix allein anhand eines Vorderseitenfotos. Auch die Erhaltung eines Heftchenblatts braucht einen eigenen Eintrag. Dazu gehören beschnittene oder beschädigte Ränder, fehlende Marken und Verklebungen. Lassen Sie ein zweifelhaftes Format ungeklärt, statt es zur Untersuchung auseinanderzuschneiden.
Preußischblau braucht eine Bestimmung, keinen Bildschirmfarbton
Den preußischblauen Farbfehldruck gibt es tatsächlich.[10] Die National Postal Museum Notes beschreiben SG456a als die verworfene türkise Farbe, die versehentlich statt des vorgesehenen Blaus ausgegeben wurde.[10] Damit ist eine Fehlerkategorie dokumentiert, aber kein Prüfverfahren, das ein unkalibriertes Handyfoto leisten könnte. Die gewöhnliche blaue SG456 bleibt eine eigene Position der Checkliste.[7][10]
Paul Frasers Seite NR11 beschreibt eine gestempelte SG456a mit einer gewöhnlichen blauen Vergleichsmarke und einem BPA-Attest von 2015.[1] Das Angebot ist als verkauft gekennzeichnet.[1] Der angezeigte Preis ist kein nachgewiesener erzielter Verkaufspreis und bleibt bewusst außerhalb der aktuellen Tabelle gewöhnlicher Angebote. Dieser Beitrag verwendet das Angebot nicht, um den möglichen Erlös einer unbestimmten blauen Marke zu schätzen.[1]
Vermuten Sie den Farbfehldruck, bewahren Sie Marke, ältere Unterlagen und eine etwaige ursprüngliche Händlerbeschreibung zusammen auf. Fragen Sie einen zuständigen Spezialisten, welcher Vergleich am Original und welches Attest angemessen sind. Verändern Sie keine Farbeinstellungen, bis ein Scan einer seltenen Vergleichsmarke ähnelt. Eine generierte Illustration ist keine Farbvorlage. Dieser Ratgeber bestimmt keine Lesermarke als Farbfehldruck.
Gummi, Mängel und postalische Verwendung vor dem Wert beschreiben
Achten Sie auf Falzspuren, anhaftendes Papier, dünne Stellen, einen Bug, Flecken oder fehlende Zahnspitzen. Ist die Rückseite verdeckt, halten Sie das fest. Eine ungestempelte Vorderseite klärt nicht, ob der Gummi original und niemals gefalzt ist. Der Ratgeber zum Erhaltungszustand hilft, sichtbare Mängel von Zentrierung und Qualitätsbegriffen des Verkäufers zu unterscheiden.
Führen Sie Marken auf vollständigen Umschlägen in einem gesonderten Bestand. Fotografieren Sie vor einem Wertgespräch beide Seiten, Zielort, Datum und weitere Vermerke. Ein lesbarer Stempel von 1935 macht einen Umschlag allein noch nicht zum Ersttagsbrief. Für diesen Ratgeber wurde kein aktueller Verkauf eines Briefbelegs nachgewiesen. Die Forderungen für lose Marken bewerten keine vollständigen Briefe.
Erfinden Sie keinen prozentualen Abschlag für eine eingerissene oder gefalzte Marke. Beschreiben Sie die tatsächliche Erhaltung und suchen Sie dann einen Vergleich mit demselben Nennwert und derselben Einheit. Hat der einzige verfügbare Vergleich eine wesentlich andere Gummierung oder ein anderes Format, kennzeichnen Sie ihn als Anhaltspunkt statt als genaue Entsprechung.

Eine Vierer-Checkliste anlegen, die andere prüfen können
Legen Sie für jeden britischen Nennwert eine Zeile an. Ergänzen Sie Format, gestempelt oder ungebraucht, sichtbare Mängel, Vorderseiten- und Rückseitenfotos sowie den Katalogherausgeber zur vorgeschlagenen Referenz. Führen Sie Dubletten in einer eigenen Spalte. Vermerken Sie eine fehlende 2½d ausdrücklich, statt vier lose Stücke als vollständigen Satz zu zählen.
Erfassen Sie beim Marktvergleich Verkäufer, Artikelnummer, Originalwährung, Beobachtungsdatum, Erhaltung und Einheit in getrennten Feldern. Speichern Sie die ursprüngliche URL beim Angebot. Wer Ihre Notiz später liest, sollte ohne erneute Suche erkennen können, ob sie einen ausgeschriebenen Satz, eine Einzelmarke auf Briefstück oder einen verkauften Spezialartikel betrifft.
Bei einer gewöhnlichen Albumgruppe sind eine vollständige Checkliste und ehrliche Erhaltungsnotizen der nächste sinnvolle Schritt. Bei einem behaupteten Farbfehldruck sind es fachliche Nachweise für genau dieses Stück. Keine der beiden Aufgaben braucht eine überhöhte pauschale Preisspanne. Bewahren Sie Ihren Bestand unverändert auf, dokumentieren Sie Unsicherheiten und vergleichen Sie nur Gegenstand und Erhaltung, die durch die Belege gedeckt sind.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein vollständiger britischer Satz zum Silberjubiläum 1935 wert?
Am 20. Oktober 2026 kostete Jerwoods Artikel 10140 als postfrischer Satz aus vier Marken GBP 5.50. GB Stamps Online verlangte für Artikel 2545, einen postfrischen Satz aus Bogenmarken vom Typ I, GBP 6.00. Keine dieser Forderungen ist ein erzielter Verkaufspreis, ein Ankaufangebot oder ein Preis für jedes mögliche Format.[5][6]
Welche vier Nennwerte gehören zum britischen Satz?
Der Basissatz besteht aus ½d grün, 1d rot, 1½d braun und 2½d blau, katalogisiert als SG453 bis SG456. Die britische Ausgabe erschien am 7. Mai 1935. Die Nennwerte sind Pence der alten britischen Währung, keine heutigen dezimalen Portowerte.[2][7]
Ist jede blaue 2½d-Jubiläumsmarke die seltene preußischblaue Variante?
Nein. Die gewöhnliche SG456 ist blau. Der in den National Postal Museum Notes dokumentierte Farbfehldruck hat die Nummer SG456a. Ein Bildschirmbild oder ein ungewöhnlich dunkler Scan belegt diese Bestimmung nicht. Verlangen Sie eine fachliche Prüfung und Nachweise für die konkrete Marke, bevor Sie einen Vergleich mit dem Farbfehldruck heranziehen.[7][10]
Gehören die Silberjubiläumsmarken mit Windsor Castle zu diesem britischen Satz?
Sie gehören zum weiteren Sammelgebiet des Silberjubiläums von 1935. Der gemeinsame Windsor-Castle-Entwurf der Kolonialausgaben ist aber nicht Freedmans britischer Rastertiefdruckentwurf. Lesen Sie das Ausgabegebiet und verwenden Sie dessen Katalogeintrag. Eine Omnibus-Sammlung und die vier britischen Marken sind unterschiedliche Einheiten.[9][11]
Ist eine ungebrauchte Marke automatisch postfrisch?
Nein. Rowan S Baker definiert unmounted mint als niemals gefalzt. Eine Vorderseite ohne Stempel zeigt weder die Rückseite noch Falzspuren oder den Gummizustand. Halten Sie eine unsichere Gummierung ausdrücklich fest, statt die Marke als postfrisch zu vergleichen.[12]
Quellen und weiterführende Literatur
Primärquellen und Fachressourcen, die für diesen Ratgeber verwendet wurden.
- [1] Paul Fraser, verkauftes Angebot SG456a NR11 und Beschreibung des Attests
- [2] Rowan S Baker, Artikelzeilen und Preisspalten zum Silberjubiläum 1935
- [5] GB Stamps Online, Artikel 2545 als Satz aus Bogenmarken
- [6] Jerwood, Artikel 10140 als postfrischer Vierer-Satz
- [7] Collect GB Stamps, bebilderte Checkliste der Ausgabe von 1935
- [9] Post Office Philatelic Bulletin, British Special Stamps 3, Nachdruck
- [10] National Postal Museum Notes, Vorbereitung Teil 2, Nachdruck
- [11] Tom Fortunato, Rochester Philatelic Association, Studie zur Windsor-Castle-Omnibusausgabe
- [12] Rowan S Baker, Erhaltungskürzel, Währung und Mindestbestellwert
- [13] Rowan S Baker, Hinweise zu Bestellung und Bestand




